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Tebow? Hell No!

nflTim Tebow steht nicht mehr in Diensten der New York Jets. Das ist natürlich wenig überraschend, wenn man die Szene ein klein wenig verfolgt. Einzig der Zeitpunkt war noch strittig. Dass er zur neuen Saison nicht mehr in Gang Green auflaufen würde, war allen klar.

Die Frage, die sich nun stellt, ist was jetzt kommt. Dass ihn keiner von der Waiver-Liste holen wird, scheint in Stein gemeißelt. Niemand will sein festgeschriebenes Gehalt der nächsten zwei Jahre übernehmen. Und so wird der Medienliebling Free Agent werden und kann folglich mit jedem Team verhandeln.

Interesse überschaubar

Doch will das irgendwer? Auch wenn man noch nicht alle Teams dazu befragt hat, dürfte die Antwort recht ähnlich lauten und mindestens ein „No!“ enthalten. Hinter hervorgehaltener Hand könnte sich dazu noch das englische wird für Hölle dazugesellen.

Mittlerweile will niemand mehr etwas von „Tebow Magic“ hören oder von seiner tollen Persönlichkeit, die Leute um ihn herum besser macht. Gestern wies ein amerikanischer Journalist treffend darauf hin, dass letzteres Attribut ohnehin eher Mythos ist, wenn man betrachtet, mit welch herausragenden Spielern sein Gators-Team damals gespickt war – Percy Harvin etwa, der gerade erst einen Monstervertrag unterschrieb oder auch ein Aaron Hernandez, ein Ausnahme-Tight-End selbst in der NFL.

Dem Vernehmen nach ist Tebow weiterhin nicht bereit, eine andere Position als Quarterback zu spielen. Etwaige Forderungen in diese Richtung soll er Teams gegenüber abgelehnt haben, als die Jets ihm erlaubten, sich nach einem Trade-Partner umzusehen. Und das macht die Sache natürlich ungemein schwieriger.

Kein NFL-Team ist bereit, seine Offense ähnlich wie 2011 in Denver komplett auf Tebows Fähigkeiten umzustellen – oder auf sein Niveau zu vereinfachen. Folglich ist Tebow an sich keine Option irgendwo in der NFL. Vorausgesetzt, niemand kommt auf die Idee, ihn ähnlich wie New York als Medienspektakel auf zwei Beinen zu engagieren.

AFL oder CFL?

Man hörte stattdessen von Interesse aus der Arena Football League sowie von den Montreal Alouettes. Diese wären bereit, dem 25-Jährigen eine Chance auf den Backup-QB-Job einzuräumen. Mehr aber auch nicht.

Doch auch die kanadische Liga mag nicht unbedingt Tebows Spiel entgegen kommen. Dort gibt es nämlich nur drei Downs, was bedeutet, dass man essentiell nur zwei Versuche auf ein neues First Down hat. Folglich sollte ein QB vor allem ein präziser Passer sein – und wie Tebow Pässe wirft ist bekannt, oder?!

Am Ende könnte der Fortbestand von Tebows Footballkarriere – wo auch immer – daran hängen, ob er weiterhin darauf besteht, Quarterback zu spielen oder eine andere Position annimmt – Fullback zum Beispiel.

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