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    registriert am 08.11.2017

Teams

cleveland

1946-1949

Die Cleveland Browns, welche vom Geschäftsmann Arthur B. „Mickey“ McBride gegründet wurden, gehörten 1946 zu den Gründungsmitgliedern der All American Football Conference (AAFC). Sie füllten die Lücke, welche durch den Weggang der Cleveland Rams nach Los Angeles (die heutigen St. Louis Rams) entstand.

Die Rams gewannen zwar 1945 die NFL Championship, konnten jedoch keine schwarzen Zahlen schreiben. McBride erkannte das Potential eines Profifootballteam in Cleveland, was wiederum durch die Rekordzuschauerzahl von 57.000 Zuschauen pro Spiel bestätigt wurde. Als Vizepräsident, General Manager und Head Coach ernannte „Mickey“ McBride den Trainer des College Teams der Ohio State Buckeyes, Paul Brown, der 1967 in die Pro Football Hall of Fame aufgenommen wurde.

Der Name des Teams wurde nach zwei Fanabstimmungen als „Brown Bombers“ ermittelt und basiert auf dem damaligen Boxschwergewichts Weltmeister Joe Lewis. Mit der Kurzform „Browns“ dominierte das Team unter Paul Brown die AAFC, was sich in den vier aufeinander folgenden Meisterschaften 1946, 1947, 1948 und 1949 widerspiegelte. Mit den ersten beiden Afro-Amerikanern Marion Motley und Bill Willis im Profifootball sowie weiteren zwei Spielern namens Otto Graham und Lou Groza stellen die Browns vier Spieler aus dieser Epoche in der Pro Football Hall of Fame. Mit Hilfe dieser Spieler schaffte es Paul Brown mit seinem Team in der Saison 1948 als erstes Profifootballteam ungeschlagen zubleiben. Insgesamt blieben die Browns 29 Spiele ungeschlagen mit 18 aufeinanderfolgenden Siegen und zwei Unentschieden.

1950-1959

1950 entschied die National Football League ihre Liga mit drei Teams aus der AAFC zu erweitern, wodurch die dominierenden Browns in diesem Jahr in die NFL kamen. So hatte Cleveland fünf Jahre nach dem Weggang der Rams wieder ein NFL Team. Die Browns hatten ihr erstes Spiel gegen die Philadelphia Eagles, den amtierenden Champion. Sie setzten ihre Dominanz fort und gewannen deutlich mit 35:10. Mit nur zwei Niederlagen in der Saison zogen die Browns in das NFL Championship Game gegen die Los Angeles Rams ein. Sie gewannen mit 30:28 und holten sich in ihrer ersten NFL Saison die erste Championship. Nach einer erneut sehr erfolgreichen Saison zogen sie ein Jahr später mit nur einer Niederlage ins Finale der NFL ein, wo sie diesmal mit 17:24 gegen die Rams verloren. In den nächsten beiden Jahren kamen die Browns erneut ins NFL Finale. Beide Male verloren sie gegen die Detroit Lions.

Doch die Ära der Browns war noch nicht vorbei, so dass sie beim nächsten Finale gegen die Lions 1954 mit 56:10 sich den zweiten NFL Titel holten. In dem darauf folgenden Jahr holten sich die Browns den dritten Titel, wobei sie im Finale erneut die Los Angeles Rams 38:14 schlugen. Es war eine überragende Zeit für das Team aus Cleveland, welches in seinem zehnjährigen Bestehen jedes Jahr in einem Finale stand (viermal AAFC, sechsmal NFL) und davon sieben Titel holen konnte. Daraufhin folgte die erste Saison mit einem negativen Rekord, welcher wohl auch auf das Karriereende von Quarterback Otto Graham zurückzuführen ist.

Im Draft von 1957 konnten sich die Browns Jim Brown von der Syracuse University sichern, der in seinem ersten Profijahr mit 942 Yards NFL Leading Rusher wurde. Mit Jim Brown, der in sieben von neun Saisons die 1000-Yards-Barriere durchbrach, erreichten sie in seiner Rookiesaison zwar das NFL Finale, verloren jedoch erneut gegen die Detroit Lions. In den letzten drei Saisons der 50er Jahre konnte zwar immer wieder eine positive Teambilanz erreicht werden, jedoch ohne einen Einzug in das NFL Finalspiel.

1960-1969

Die Saison von 1960 begann wie die Saison im letzten Jahrzehnt aufgehört hat. Die Browns konnten wieder eine positive Bilanz erreichen, jedoch ohne Finaleinzug. Das folgende Jahr wurde durch die Übernahme des Teams von Art Modell, der somit Nachfolger von David Jones wurde, geprägt. David Jones hatte das Team 1953 vom Gründer Arthur B. McBride gekauft.

Das Gerangel um die Macht bei den Browns zwischen Art Modell und Paul Brown endete nach zwei positiven Saisons Ende 1962 mit dem Rauswurf von Paul Brown. Nachfolger wurde der langjährige Assistent Coach Blanton Collier, der eine etwas flexiblere Offensive einführte mit der er ebenfalls eine positive Bilanz von 10:4 Siegen und einen neuen Rekord von Jim Brown (1.863 Rushing Yards) vorweisen konnte. Den vierten und somit den vorerst letzten NFL Titel in der Geschichte der Browns holte sich das Team im Jahr 1964 als es gegen die Baltimore Colts - die heutigen Indianapolis Colts - 27:0 gewannen. Die Browns erreichten mit Balton Collier als Head Coach drei weitere NFL Finalspiele, darunter auch zwei nach dem Karriereende von Jim Brown 1968 und 1969.

1970-1979

Am Ende der Saison 1970, in der die Browns eine ausgeglichene Bilanz erreichten, beendete Balton Carrier seine Karriere auf Grund gesundheitlicher Probleme. Sein Nachfolger wurde Offensive Coordinator Nick Storich. Auch er konnte es seinen Vorgängern gleich tun, mit einem Divisionstitel 1971 und dem Erreichen der Playoffs 1972, in der Saison, in der die Browns als einziges Team die Miami Dolphins an den Rand einer Niederlage brachten. Doch dann kam es zum Ende der Ära Nick Storich, nachdem er in der 74er Saison nur vier Siege zu verbuchen hatte. Sein Assistent Coach Forrest Gregg übernahm die Stelle wenig erfolgreich und startete in die Saison von 1975 mit neun Niederlagen. Erst als die Browns am 23. November einen legendären 35:23 Sieg gegen die Cincinnati Bengals erzielen konnten, begann sich das Blatt zu wenden.

Seine zweite Saison konnte Forrest Gregg mit einer 9-5 Bilanz erfolgreich gestalten, obwohl es nach vier Spielen nicht danach aussah. Nach nur einem Sieg gegenüber drei Niederlagen konnten die Browns eine Wende mit einem engen und hart erkämpften 18:16 Sieg gegen den damals zweimaligen Super Bowl Champion und Erzrivalen aus Pittsburgh schaffen, was sich mit einer Serie von acht Siegen aus neun Spielen fortsetzte.

Das war dann die letzte komplette Saison für Forrest Gregg, da er am vorletzten Spieltag der Saison von 1977 durch den Interimtrainer Dick Modzelewski, welcher mit einer Niederlage gegen die Seattle Seahawks die Saison 6-8 abschloss, abgelöst wurde. Am Ende des Jahres wurde Sam Rutigliano zum Head Coach ernannt, der seine erste Saison mit einer ausgeglichenen Bilanz beendete. In der Saison von 1979 bekam sein Team den Spitznamen „Kardiac Kids“, in Anlehnung an vier Spiele, die mit weniger als einem Touchdown gewonnen, sowie drei Siege, welche in letzter Minute oder in der Verlängerung entschieden wurden.

1980-1989

Es sollte in dem Jahr von 1980 genauso mit knappen Spielen weiter gehen, da die Browns in dieser Saison fünf Spiele mit einem Comeback im letzten Viertel für sich entscheiden konnten und sogar eins im letzten Spielzug verloren. Die Saison endete für die Browns mit einer Bilanz von 11-5 in den Playoffs, wo sie gegen den späteren Super Bowl Champion mit dem legendären „Red Right 88“-Spielzug verloren. Der Leid geplagte Brownsfan muss noch heute mit diesem Spielzug leben, bei dem der Quarterback dem einzigen freien Spieler den Ball passt, der jedoch unglücklicherweise der Gegenspieler war. Nun beginnen die Jahre der Achterbahnfahrt für die Fans der Browns.

Nach der erfolgreichen Saison von 1980 folgte eine grausame 5-11 Saison 1981. In der, durch den Spielerstreik, auf neun Spiele verkürzten Saison von 1982 kam dann wieder eine Saison mit Playoff-Teilnahme. Dort verloren die Browns deutlich mit 10:27 gegen die Raiders, welche nun in Los Angeles spielten. Von nun an ging es wieder Berg ab für die Browns mit einer Saison ohne Teilnahme an der Post-Season. Das Jahr 84 stand im Namen des Neuaufbaus. Nach einer 1-7 Bilanz übernahm Marty Schottenheimer das Team und brachte es insgesamt zu fünf Siegen bei elf Niederlagen.

1985 erreichten die Browns eine ausgeglichene 8-8 Bilanz, mit der sie die schwache AFC Central anführten und so in die Playoffs kamen. Dort trafen sie auf die Miami Dolphins, welche einen Comeback-Sieg dank Dan Marino feiern konnten. In den nächsten fünf Jahren erreichte Marty Schottenheimer mit seinem Team, angeführt vom jungen Quarterback Bernie Kosar, die Playoffs und dreimal das AFC Championship. In den Playoffs mussten die Herzen der Brownsfans viel aushalten. Nachdem sie gegen die New York Jets in letzter Minute einen zehn Punkte Rückstand in einen 23:20 Sieg umdrehen konnten, kam es im AFC Championship Finale zu einer Overtime-Niederlage gegen die Broncos. In diesem Spiel brachte Jon Elway mit einen großartigen 98 Yards Drive, welcher später als „The Drive“ bekannt werden sollte, das Team in die Verlängerung.

In der folgenden Saison kam es erneut zu der AFC Championship Begegnung zwischen den Broncos und den Browns. Auch dieses Spiel, diesmal in Denver, war belastend für die Herzen der Fans, da die Führung im Spiel mehrfach wechselte. Diesmal wurde der Spielzug mit dem Namen „The Fumble“ bekannt, weil die Browns kurz vor der siegreichen Endzone den Ball in der letzten Minute verloren und damit am Ende 33:38 den Broncos den Sieg und Titel überlassen mussten. Nach einer erneuten Niederlage in den Playoffs von 1988, diesmal gegen die Houston Oilers, hatte Art Modell es Leid immer in wichtigen Spielen zu verlieren, so dass Marty Shottenheimer durch Bud Carson ersetzt wurde. Bud Carson schaffte es, genau wie es ihm sein Vorgänger zweimal vorgemacht hatte, bis zum AFC Championshipspiel gegen die Broncos. Dieses wurde diesmal sehr deutlich mit 21:37 verloren.

1990-1999

Als Bud Carson mit nur zwei Siegen gegenüber sieben Niederlagen in die Saison gestartet war, wurde er durch Jim Shofner als Interimtrainer ersetzt. Nachdem die Saison von 1990 mit der Bilanz von 3-13 als Alptraum abschlossen wurde, holte Art Modell den Defensive Coordinator Bill Belichick, vom Super Bowl Sieger New York Giants als neuen Head Coach. Von 1991 bis 1993 konnte aber auch Bill Belichick keine positive Bilanz erreichen. Erst 1994 erreichten die Browns wieder die Playoffs, wo sie im AFC Divisionspiel von ihren Erzrivalen aus Pittsburgh 9:29 nach Hause geschickt wurden.

Der 6. November 1995 war wohl der Tag an dem die bereits stark in Anspruch genommenen Herzen der Cleveland Browns Fans endgültig einen Infarkt erlitten, da Art Modell verkündete, dass die Browns nach Baltimore umziehen würden. Sie sollten ab der Saison 1996 den Freien Platz für ein NFL Team in Baltimore einnehmen, nachdem von dort 1983 die Colts nach Indianapolis zogen. Es gab Proteste von Seiten des Fans, Stadt und Prominenz, welche unter anderem mit einer Fanaktion in Zusammenarbeit mit den Erzrivalen aus Pittsburgh viel Aufsehen erregt wurde. Selbst die Sponsoren zogen als Protest in den letzten Wochen der Saison ihre ganze Werbung aus dem Municipal Stadium.

Sportlich gesehen gab es in dieser Saison insgesamt nur fünf Siege, wovon drei vor der Bekanntgabe des Umzugs eingefahren wurden. Beim Heimspiel gegen die Cincinnati Bengals gab es schwere Ausschreitungen von Seiten der Fans, insbesondere im „Dawg Pound“, dem Bereich der Hardcore-Fans im Stadion, wurden Brände gelegt. Es war kurioserweise das einzige Spiel, welches das Team nach der Bekanntgabe zu Hause gewinnen konnte.

Nach Gesprächen zwischen dem Team, der Liga und Verantwortlichen der Stadt wurde im Februar 1996 eine Lösung bekannt gegeben, mit der auch die Fans leben konnten. Es sollten die bisher erreichten Titel, das Erbe wie auch die Rekorde der Browns in der Stadt Cleveland bleiben, so dass sie für drei Jahre pausieren mussten. Während dieser Zeit sollte das Stadion neu und modern aufgebaut werden, um dort ein Team wieder anzusiedeln, das entweder dort hinzieht oder als Erweiterungsteam neu startet. Art Modell bekam damit ein neues Team mit den Baltimore Ravens. Die Browns wurde in der Zeit des Aussetzens von der Liga und somit dem NFL Commissioner Paul Tagliabue mittels eines Treuhandfonds verwaltet. Dies war etwas Einmaliges im Profisport. Beim Liga Meeting im März 1998 konnte dann verkündet werden, dass die neuen Browns ein Erweiterungsteam seien. In diesem Jahr wurden 53.000 Saisontickets verkauft, was ein neuer Rekord in Cleveland war.

Das neue Browns-Team wurde von Al Lerner für eine Rekordsumme von 530 Millionen Dollar gekauft. Die erste Saison 1999 verlief jedoch selbst für ein Erweiterungsteam denkbar schlecht, mit nur zwei Siegen gegenüber 14 Niederlagen.

2000-Heute

Auch die zweite Saison der neuen Browns mit Chris Palmer als Head Coach, welcher zuvor der Offensive Coordinator der Jacksonville Jaguars war, war mit nur drei erspielten Siegen nicht viel besser. Der einzige Lichtblick war der erste Heimsieg seit fünf Jahren, und das sogar gegen den Erzrivalen aus Pittsburgh. Doch als dann die Baltimore Ravens, als ehemaliges Browns-Team, den Superbowl XXXV gegen die New York Giants gewannen, waren die Fans in Cleveland wieder betrübt. Am Ende der Saison wurde Chris Palmer durch den Trainer des Teams der University of Miami, Butch Davis, ersetzt. Dieser schaffte es das Team in der Saison 2001 zu sieben Siegen zu führen, was ihn eine Verlängerung und Erweiterung seines Vertrages zum General Manager einbrachte. Im folgenden Jahr schafften die Browns es wieder in die Playoffs mit einer Bilanz von 9-7. Sie trafen mal wieder auf ihren Erzrivalen, die Pittsburgh Steelers, was erneut zu einem packendem Spiel führen sollte, bei dem jedoch die Steelers die Führung in den letzten Minuten zurückerobern konnten und somit 36:33 siegten. Mit negativen Bilanzen in den Saisons von 2003 und 2004 verfielen die Browns zu einem Verliererteam, was auch durch den Interimcoach Ende 2004, Terry Robiskie, und seinen Nachfolger und jetzigen Head Coach Romeo Crennel nicht geändert werden konnte. Romeo Crennel, der in seinen ersten beiden Jahren keine positive Bilanz vorweisen konnte, war zuvor als Defensive Coordinator der New England Patriots mit drei Super-Bowl-Siegen sehr erfolgreich.

Mit der letzten Saison 2007 konnten die Browns wieder mehr Siege als Niederlagen verbuchen. Dennoch verfehlten sie knapp und tragisch die Playoffs. Das Team und die Fans können jedoch positiv und voller Hoffnung in die Zukunft schauen.

Namen, Stadien, Erfolge, Awards

Team Namen:

Cleveland Browns (1946–1995)
Suspended operations (1996–1998)
Cleveland Browns (seit 1999)

Stadien:

Cleveland Municipal Stadium (1946–1995)
Cleveland Browns Stadium (seit 1999)

Trainer (Head Coaches):

Paul Brown 1946-1962 (Bilanz: 111-44-5)
Blanton Collier 1963-1970 (76-34-2)
Nick Skorich 1971-1974 (30-24-2)
Forrest Gregg 1975-1977 (18-23-0)
Dick Modzelewski 1977 (Interim 0-1-0)
Sam Rutigliano 1978-1984 (47-50-0)
Marty Schottenheimer 1984-1988 (44-27-0)
Bud Carson 1989-1990 (11-13-1)
Jim Shofner 1990 (Interim1-6-0)
Bill Belichick 1991-1995 (36-44-0)
Chris Palmer 1999-2000 (5-27-0)
Butch Davis 2001- 2004 (24-35-0)
Terry Robiskie 2004 (Interim 1-4-0)
Romeo Crennel 2005-2008 (24-40-0)
Eric Mangini seit 2009

Erfolge:
League Championships:

AAFC Championships: 1946, 1947, 1948, 1949
NFL Championships: 1950, 1954, 1955, 1964
Conference Championships:
NFL American: 1950, 1951, 1952
NFL Eastern: 1953, 1954, 1955, 1957, 1964, 1965, 1968, 1969
Division Championships:
AAFC Western: 1946, 1947, 1948, 1949
NFL Century: 1967, 1968, 1969
AFC Central: 1971, 1980, 1985, 1986, 1987, 1989

Retired Numbers:

14 Otto Graham QB
32 Jim Brown FB
45 Ernie Davis HB
46 Don Fleming S
76 Lou Groza OT,K

Awards:

MVP:
1947 (AAFC) Otto Graham QB
1948 (AAFC) Otto Graham QB / Frankie Albert, quarterback - San Francisco (tie)
1951 Otto Graham QB
1953 Otto Graham QB
1954 Lou Groza OT
1955 Otto Graham QB
1957 Jim Brown FB
1958 Jim Brown FB
1963 Jim Brown FB
1965 Jim Brown FB
1968 Leroy Kelly HB
1980 Brian Sipe QB

Rockie of the Year:
1957 Jim Brown FB
1958 Bobby Mitchell HB

Coach of the Year:
1957 Paul Brown
1979 Sam Rutigliano
1980 Sam Rutigliano
1986 Marty Schottenheimer

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