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    registriert am 08.11.2017

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detroit

1934-1939

Auch wenn das Gründungsjahr der Detroit Lions auf das Jahr 1934 datiert, liegt der Ursprung im Jahr 1929. Denn es waren die Portsmouth Spartans, welche 1929 gegründet wurden und sich aus Spielern zusammensetzten, die von aufgelösten Profi- und Semiprofiteams des Drei-Länder-Areals von Ohio, Kentucky und West Virginia stammten. Mit dem Potential der Spieler aus dieser Region, welche als Zentrum von unendlichem Footballtalent galt, hatten sie unmittelbaren Erfolg und schlugen zweimal die Ironton Tanks. Die Tanks spielten in den 20ern mehr oder weniger erfolgreich gegen viele NFL-Teams wie die Chicago Bears oder die New York Giants.

1930 bekamen die Spartans eine vollständige National-Football-League -itgliedschaft. Sie konnten auch früh mit Highlights, wie dem „Iron Man“-Game 1932 gegen Green Bay, auf sich aufmerksam machen. In diesem besagten Spiel gewann Portsmouth gegen den amtierenden NFL Champion mit 19:0. Das allein machte es nicht zum Highlight, sondern die Tatsache, dass Coach „Potsy“ Clark im ganzen Spiel keinen seiner elf Starter auswechselte. Im gleichen Jahr gab es auch zum ersten Mal ein Endspiel gegen die Chicago Bears, welche genau wie die Spartans das Jahr mit einer 6-1 Bilanz aubschlossen. Da die äußeren Umstände wegen Unwetterwarnungen nicht gut waren, musste man vom Wrigley Field ins Chicago Stadium umziehen. Es wurde auch das „Arena Football Game“ genannt, da nur ein Spielfeld von 80 Yard Länge machbar war. Das Spiel gewann Chicago 9:0. Ab der nächsten Saison sollte ein Championship-Spiel zwischen Eastern und Western Conference stattfinden.

Trotz des guten sportlichen Erfolgs der Mannschaft blieben die Einnahmen auf einem zu niedrigen Niveau. Die schlechten Einnahmen zwangen die Spartans zum Wechsel nach Detroit, um so wenigstens das Team am Leben zu halten.

Die Lions wurden von einer Gruppe von Investoren unter der Führung von George A. Richards, Direktor und Besitzer von Detroits einflussreichstem Radiosender WJR, gekauft und so nach Detroit geführt. Dort waren sie nun die fünfte Mannschaft, welche nach den vier gescheiterten Teams (Heralds 1920, Tigers 1921, Panthers 1925-1926 und Wolverines 1928), in der NFL spielen durfte. In Anlehnung an das Baseball-Team in Detroit, den Tigers, nannte Richards das Team nun Lions. Mit seinem Einfluss konnten die Detroit Lions in ihrer ersten Saison 1934 am Thanksgiving Day spielen. Eine Tradition, welche noch heute aufrechterhalten wird.

In ihrem zweiten Jahr in Detroit und unter der Führung von Quarterback Dutch Clark gewann das Team 1935 ihre erste NFL Championship.

1940-1949

Die 40er Jahre waren bei weitem kein Highlight oder eine Zeit, an die sich das Team gern zurückerinnert. Die Lions holten insgesamt nur 35 Siege und hatten damit einen Durchschnitt von 3,5 Siegen pro Saison. Ganz bitter war die Saison von 1942, bei der sie nicht ein Spiel für sich entscheiden konnten. Es gab in der Saison auch nur fünf Touchdowns zu feiern, bei Spielen in denen die Lions nie mehr als sieben Punkte erzielten. Für die Fans gab es 1943 ein negatives Rekordspiel daheim gegen die New York Giants, in dem das Endergebnis nur Nullen aufwies. 1944 und 1945 konnte sich das Team aus Detroit etwas fangen und erreichte positive Bilanzen mit 6-3-1 und 7-3. Aber die Freude sollte nicht lange anhalten, da die Lions von 1946 bis 1949 auf insgesamt nur zehn Siege kamen.

Diese erfolglosen Zahlen machten sich auch 1948 bemerkbar beim Verkauf des Teams, dessen Besitzer seit 1940 Fred Mendel hieß, an eine Gruppe von Geschäftsleuten aus Detroit mit Edwin J. Anderson an der Spitze.

1950-1959

Wer aber schlechte Zeiten übersteht, wird auch gute Zeiten feiern können. In den 50er erlebten die Detroit Lions ihre Blütezeit. Sie gewannen 1952, 1953 und 1957 jeweils das Championship-Spiel gegen die Cleveland Browns. Nur 1954 mussten sich die Lions im Finalspiel gegen die Browns geschlagen geben.

Einen der unglaublichsten Comeback-Siege in der Geschichte der NFL erzielten die Lions auf den Weg zu ihrer Meisterschaft 1957. Im Playoff-Spiel der Western Conference gegen die San Francisco 49ers lagen sie im dritten Viertel 7:27 hinten, bis Tobin Rote das Team zu 24 Punkten führte und somit das Auswärtsspiel im Kezar Stadium 31:27 für die Lions gewann.

Im Jahre 1958 wurde Bobby Layne an die Pittsburgh Steelers verkauft, nachdem er sich im letzten Championship-Spiel verletzt hatte. Die Lions dachten, er würde sich von der Verletzung nicht richtig erholen und wollten selbst zu diesem Zeitpunkt noch holen, was es zu holen gab. Immerhin brachte Bobby Layne das Team zu drei NFL Championship-Titeln, mit kontinuierlicher Hall of Fame Leistung in seiner fast zehnjährigen Tätigkeit. Einer Legende zur Folge verfluchte Bobby die Lions aus Wut wegen des Wechsels zu den Steelers. Er soll gesagt haben, dass die Lions für 50 Jahre nichts mehr gewinnen sollten. Zurückzuführen auf den Fluch von Bobby Layne konnten die Detroit Lions seitem keine Championship mehr gewinnen und auch nur ein Playoff-Spiel erfolgreich bestreiten.

1960-1969

Am 7. Januar 1961 schlugen die Detroit Lions die Cleveland Browns im Playoff Bowl, welcher 1960 eingeführt wurde, um den dritten Platz in der in zwei Conferences geteilten NFL auszuspielen. Im zehnjährigen Bestehen des Playoff Bowls nahmen die Lions drei Mal (1961,1962 und 1963) teil. Als 1970 die NFL und AFL sich endgültig zusammenschließen sollten, wurde der Playoff Bowl abgeschafft.

Da es sportlich wenig zu berichten gab, waren die Detroit Lions Mitte der 60er die Kulisse für die humoristische Sportliteratur von George Plimton. Er schlich sich, als Spieler getarnt, in das Trainingslager der Lions ein und schrieb das Buch „Paper Lions“ auf den Grundlagen dieser Erfahrungen und Eindrücke.

1964 erwarb William Clay Ford, der jüngste Sohn von Henry Ford, mit 4,5 Millionen Dollarn eine Kapitalmehrheit bei den Detroit Lions.

1970-1979

1970 erreichten die Detroit Lions zum ersten Mal seit 1957 die Playoffs. Unter Head Coach Joe Schmidt, der 1967 eingestellt wurde, konnte sein Team gegen die Dallas Cowboys nicht punkten und verlor mit einem denkwürdigen Ergebnis von 0:5.

Motown Records, die erste Assoziation, wenn man an das Detroit der 70er denkt, mit Stars wie „Diana Ross and the Supremes“, Steve Wonder, „The Jackson 5“ und Marvin Gaye. Und eben dieser Marvin Gaye versuchte in den Tryouts der Lions im Jahre 1970 ins Team zu kommen. Er trainierte hart und nahm viel an Gewicht zu, schied jedoch früh aus. Doch er blieb mit vielen Spielern, wie Mel Farr und dem Hall of Famer Lem Barney, befreundet. So kam es 1971, dass diese beiden Spieler beim Hit „What’s Going On“ als Backgroundsänger mitsangen.

An einem Thanksgiving-Day-Spiel gegen die Denver Broncos im Jahre 1974 verabschiedeten sich die Lions aus ihrem Tiger Stadium. Vor über 51.000 Zuschauern und inmitten von Schneeböen musste das Heimteam 21 Punkte im dritten Viertel von den Broncos hinnehmen und das Spiel 27:31 verloren geben. Das neue Stadion, der Silverdome, liegt 30 Meilen nördlich von Detroit in Pontiac. Mit 80.000 Sitzplätzen unter einem Fieberglasdach ist der Silverdome das größte überdachte Stadion in der NFL.

Dieses Jahrzehnt steht sportlich im Zeichen des Mittelmaßes, da die Lions von 1970 bis 1978 jede Saison einen mittleren Platz in der Division erzielten. 1979 kam es dann zu nur zwei Siegen und zehn Niederlagen, was dem Team den Nummer-Eins-Pick im folgenden Draft von 1980 einbrachte.

1980-1989

Mit ihrem Nummer-Eins-Pick wählten die Detroit Lions den Running Back Billy Sims von der University of Oklahoma. Mit seinen Talent führte er sein neues Team an und brachte es zur Nominierung für den Pro Bowl und wurde zum Offensive Rookie of the Year gewählt. In den ersten Jahren konnte das Team keinen Einzug in die Playoffs verbuchen. Nach einem guten Start von vier Siegen verfehlten sie am Ende dann doch die Playoffs mit einer 9-7 Bilanz. Dafür machten sie sich in der Musikstadt Detroit mit der Umdichtung des Liedes „Another One Bites The Dust“ von Queen durch den Spieler Jimmy „Spiderman“ Allen bei den Radiosendern populär.

1982 erreichte das Team der Lions zum ersten Mal seit 1970 wieder die Playoffs, in denen sie jedoch gegen den späteren Super Bowl Champion Washington Redskins scheitern sollten. Mit dem Platz eins in der Division waren die Hoffnungen 1983 auf einen Playoff-Sieg dann noch höher. Doch sie verloren knapp 27:29 gegen die San Francisco 49er mit einem verschossenen Field Goal in den letzten Minuten.

Als sich der Superstar Billy Sims 1984 eine schwere Knieverletzung zuzog, was das Karriereende für ihn bedeutete, konnte die Saison nicht mehr gerettet werden. Für den Rest des Jahrzehnts konnte die Mannschaft aus Detroit keine positive Bilanz mehr verbuchen.

Doch hatte es den Anschein, dass sich mit der Verpflichtung von Head Coach Wayne Fontes, der zuerst als Interimstrainer geholt wurde und Ende 1988 offiziell den Trainerposten bekam, alles bessern sollte. Seine größte Leistung war neben der Wahl von mehren Schlüsselspielern, wie Benny Blades und Chris Spielman, die Überzeugungsarbeit beim Vorstand im Draft von 1989 Barry Sanders vor Deion Sanders zu wählen. Dass es eine gute Wahl war, zeigte bereits die Ernennung von Barry Sanders zum Offensive Rookie of the Year.

1990-1999

Die 90er Jahre standen in Detroit im Zeichen von Barry Sanders. Das Besondere von Barry Sanders zeigte sich in seinem ersten Jahr, nicht etwa wegen seiner tollen Statistiken als Running Back, sondern wegen seinem großen Wert als Teamspieler. Er verpasste in der Saison den NFL-Rushing-Leader-Titel um 10 Yards, wobei ihn Wayne Fontes die Möglichkeit gab, ihn extra einzuwechseln, um sich diese letzten Yards zu holen. Er lehnte mit den Worten: „Trainer, lass uns einfach (das Spiel) gewinnen und heimfahren,“ ab. Doch Barry Sanders sollte sich in seiner Karriere in viele Rekordbücher spielen. Er liegt auf Platz drei mit 15.269 Total Yards hinter Emmitt Smith (Platz 1 mit 18.355 Yards) und Walter Payton (Platz 2 mit 16.726 Yards) und ist zusammen mit Jim Brown einer der wenigen Spieler, die im Durchschnitt fünf Yards pro Lauf erzielten.

1991 begann denkbar schlecht als die Lions bei einer landesweiten Fernsehübertragung gegen die Washington Redskins mit 0:45 vom Platz gefegt wurden. Doch sie nahmen dieses Spiel als Motivation und gewannen dann die nächsten vier Spiele in Folge. Am Ende stand eine sagenhafte 12-4 Bilanz für das Team aus Detroit und somit der Sieg der NFC Central Division zu Buche. Ein sehr emotionaler Moment in der Teamgeschichte fand am 17. November bei dem Heimspiel gegen die Los Angeles Rams statt. Offensive Guard Mike Utley verletzte sich am Halswirbel und ist seit diesem Vorfall gelähmt. Doch als er vom Platz getragen wurde, streckte er dem Team und den Fans den Daumen hoch. Dies sollte das Symbol für den Rest der Saison sein. Die Lions gewannen zum ersten und bis heute letzten Mal seit 1957 ein Playoff-Spiel. Das Spiel gegen die Dallas Cowboys wurde mit 38:6 deutlich gewonnen, tröstete aber kaum über die erneut hohe 10:41 Niederlage bei den Washington Redskins im NFC-Championship-Finale hinweg.

Dank Barry Sanders wurden die 90er zu einem der erfolgreichsten Jahrzehnte der Lions. Die Playoffs wurden 1993, 1994, 1995, 1997 und 1999 erreicht. Doch wurden jeweils die Spiele in den Playofs - 1993 und 1994 gegen die Green Bay Packers, 1995 gegen die Philadelphia Eagles, 1997 gegen die Tampa Bay Buccaneers und 1999 gegen die Washington Redskins - verloren.

1998 erklärte Barry Sanders seinen Rücktritt vom Profifootball. Mit seinen Rekorden und Leistungen im Spiel hinterließ er eine große Lücke im Spiel der Lions, welche bis heute nicht gefüllt werden konnte.

2000-Heute

Das neue Jahrtausend wurde mit einer positiven Saisonbilanz von 9-7 gestartet. Doch die Playoffs verfehlten die Lions jedoch mit einem verpassten Field Goal im letzten Spiel. William Clay Ford stellte mit Matt Millen einen ehemaligen Spieler und Rundfunksprecher ohne kaufmännische Erfahrung als Teampräsidenten und Geschäftsführer ein. Dies war eine Entscheidung, welche bis heute von den Fans kritisiert wird. Seit seiner Einstellung konnten die Lions nicht mit den anderen Mannschaften in der Liga mithalten. 2001, 2002 und 2003 konnte das Team aus Detroit nicht einen Auswärtssieg verbuchen, weshalb sie bis heute in den Rekordbüchern der NFL als einzige Mannschaft, die in drei aufeinander folgenden Jahren keinen Sieg außerhalb ihrer Stadt erzielen konnte, stehen. Aber jede Serie hat ein Ende, so dass sie am 12. September im Soldier Field in Chicago 20:16 nach 24 Spielen ohne Auswärtssieg gewannen.

Viel Kritik muss Matt Millen Jahr für Jahr aushalten, wenn die Drafts anstehen. Mit der Wahl von Joey Harrington 2002 an dritter Stelle hatte er eben so einen Fehlgriff wie mit dem Wide Receiver Charles Rogers, der als Nummer zwei im Draft 2003 gewählt wurde. Auch seine kontinuierliche Wahl an Wide Receivern in der ersten Runde wird von vielen kritisiert. Obwohl er die schlechteste Bilanz als Geschäftsführer aufweisen kann, erhielt er 2005 eine Vertragsverlängerung über fünf Jahre. Auch viele Fanproteste konnten die Meinung von William Clay Ford nicht ändern.

Im Jahre 2002 wechselten die Lions vom Silverdome in das Ford Field. Mit 70.000 Sitzplätzen und einer großen Multifunktionalität konnte Detroit 2006 den Super Bowl XL in dieStadt locken

Mit Rod Marinelli, der von 2006 bis 2008 Trainer der Lions war und einer potenziell ausgewogenen Mannschaft um Jon Kitna als Quarterback, schien sich ein Wandel zu positiveren Zeiten zu vollziehen. Der Start 2007 mit 6-2 Siegen versprach viel, doch fehlte es noch an der Kraft über mehr als acht Spiele die eigenen Stärken auszuspielen, so dass am Ende nur noch eine Bilanz von 7-9 in der Tabelle stand. Nach einem miserablen Start von drei Niederlagen wurde Matt Millen am 24. September 2008 entlassen. Doch es kam noch schlimmer für die Lions: 2008 stellte Detroit einen traurigen Rekord auf. Kein einziger Sieg stand am Ende der Saison auf der Habenseite der Lions, was den Rauswurf von Coach Marinelli zur Folge hatte.

Namen, Stadien, Erfolge, Awards

Team-Namen:
Portsmouth Spartans (1930-1933)
Detroit Lions (seit 1934)

Stadien:
Universal Stadium (1930-1933)
University of Detroit Stadium (1934-1937, 1940)
Tiger Stadium (1938-1939, 1941-1974)
a.k.a. Briggs Stadium (1938-1960)
Pontiac Silverdome (1975-2001)
Ford Field (seit 2002)

Head Coaches:
Hal Griffen 1930 (5 -6-3)
Potsy Clark 1931-1936 (48-20-6)
Dutch Clark 1937-1938 (14-8-0)
Gus Henderson 1939 (6-5-0)
Potsy Clark 1940 (5-5-1)
Bill Edwards 1941-1942 (4-9-1)
Bull Karcis 1942 (0-8-0)
Gus Dorais 1943-1947 (20-31-2)
Bo McMillin 1948-1949 (6-18-0)
Buddy Parker 1950-1956 (53-29-4)
George Wilson 1957-1964 (53-45-6)
Harry Gilmer 1965-1966 (10-16-2)
Joe Schmidt 1967-1972 (43-34-7)
Don McCafferty 1973 (6-7-19)
Rick Forzano 1974-1976 (15-17-0)
Tommy Hudspeth 1976-1977 (11-13-0)
Monte Clark 1978-1984 (43-61-1)
Darryl Rogers 1985-1988 (18-40-0)
Wayne Fontes 1988-1996 (66-67-0)
Bobby Ross 1997-2000 (27-30-0)
Gary Moeller 2000 (4-3-0)
Marty Mornhinweg 2001-2002 (5-27-0)
Steve Mariucci 2003-2005 (15-28-0)
Dick Jauron Interimstrainer 2005 (1-4-0)
Rod Marinelli 2006-2008 (10-38-0)
Jim Schwartz seit 2009

Erfolge:
League Championships:
NFL Championships: 1935, 1952, 1953, 1957
Conference Championships:
NFL National: 1952
NFL Western: 1953, 1954, 1957
Division Championships:
NFL West: 1935
NFC Central: 1983, 1991, 1993

Retired Numbers:
Dutch Clark (7)
Barry Sanders (20)
Die Nummer 20 wurde zwar speziell für Barry Sanders retired, doch wurde es zuvor von RB Billy Sims und DB Lem Barney getragen, die ebenso zu den All-Time Lions Team gehören.
Bobby Layne (22)
Doak Walker (37)
Joe Schmidt (56)
Die Nummer 56 wurde mit der Zustimmung von Joe Schmidt wieder an LB Pat Swilling vergeben, als dieser von den New Orleans Saints geholt wurde.
Chuck Hughes (85)
Als Chuck Hughes während eines Spiels am 24. Oktober 1971 wurde die Nummer aus dem Umlauf genommen. WR Kevin Johnson durfte sie während seiner Zeit in Detroit tragen, nachdem er die Zustimmung von der Familie bekam.

Awards:

MVP:
1944 Frank Sinkwich HB (Joe F. Carr Trophy)
1997 Barry Sanders RB

Offensive Player of the Year:

1994 Barry Sanders RB
1997 Barry Sanders RB

Offensive Rookie of the Year:
1967 Mel Farr RB
1968 Earl McCullouch WR
1980 Billy Sims RB
1989 Barry Sanders RB

Defensive Rookie of the Year:
1967 Lem Barney CB
1978 Al Baker DE

Coach of the Year:
1956 Buddy Parker
1957 George Wilson
1991 Wayne Fontes

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