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    registriert am 08.11.2017

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oakland

1960-1969

Die Oakland Raiders starteten in der American Football League und rückten für die Minnesota Vikings nach, die in die National Football League wechselten, obwohl es in Oakland kein Football-Stadion gab, die Stadt Oakland nach einem Football-Team gefragt hatte und es keine Eigentumsgruppe gab. Außerdem gab es in der San Francisco Bay Area bereits ein erfolgreiches Football-Team: Die San Francisco 49ers. Trotzdem wurden die Oakland Raiders am 30. Januar 1960 als achtes Team in die AFL aufgenommen.

Politiker aus Oakland fanden Geschäftsleute, die bereit waren, in ein neues Team zu investieren. Es wurde eine Kommanditgesellschaft von den Komplementären Chet Soda, Ed McGah, Robert Osborne, Wayne Valley, Harvey Binns, Don Blessing, und Charles Harney sowie zahlreichen Kommanditären gegründet. Die Raiders hießen nach einem Namenswettbewerb einer Lokalzeitung zuerst Señors, wurden nach zahlreichen Witzen über das Team und seine Besitzer aber dann in Raiders umbenannt, die ursprünglichen Teamfarben waren schwarz, gold und weiß.

Die Universität von Kalifornien lehnte es ab, dass die Raiders ihre Heimspiele im Memorial Stadium in Berkeley austrugen und so suchten sie die Raiders das Kezar Stadium als ihr Heimstadion aus, in dem auch die 49ers ihre Heimspiele austrugen. Ihr erstes Spiel verloren die Raiders mit 37:22 gegen die Houston Oilers und beendeten ihre erste Saison mit einer Bilanz von 6-8.

Anfang 1961 kauften Valley und McGah die Anteile der anderen Komplementäre, Valley wurde der geschäftsführende Partner. Die Raiders zogen in den Candlestick Park um und beendeten die Saison mit 2-12. Valley drohte damit, mit den Raiders aus der Gegend zu ziehen, wenn in Oakland kein Stadion gebaut werden würde. Aber schon 1962 zogen sie in das Frank Youell Field in Oakland. Dieses Stadion war nur vorübergehend ihre Heimat, bis das Oakland-Alameda County Coliseum fertig gestellt sein würde. Die Raiders beendeten die Saison 1962 mit 1-13, sie verloren die ersten 13 Spiele der Saison und gewannen erst das Saisonfinale. In den ersten Jahren waren die Zuschauerzahlen niedrig.

Nach der Saison 1962 verpflichtete Valley Al Davis, einen ehemaligen Assistenztrainer der Sain Diego Chargers, als Head Coach und General Manager. Mit 33 Jahren war er der Jüngste, der je diese Positionen innehatte. Davis machte Silber und schwarz zu den Teamfarben der Raiders. Er begann damit, eine „vertikale Spielweise" einzusetzen, eine aggressive Offensivstrategie, die auf der West Coast Offense basiert.

Unter Davis verbesserten sich die Raiders 1963 auf eine Bilanz von 10-4 und Davis wurde zum AFL's Coach of the Year ernannt. 1964 beendeten die Raiders ihre Saison mit 5-7-2 und 1965 endete mit 8-5-1. Davis verließ die Raiders im April 1996 und wurde AFL Commissioner. Zwei Monate später verkündete die AFL ihre Fusion mit der NFL und der Posten des Commissioners wurde nicht länger gebraucht und Davis kehrte zu den Raiders zurück als verantwortlicher Partner für den Footballbetrieb.

Die Raiders verbesserten sich stetig. Mit John Rauch als Head Coach gewannen sie die AFL Championship, indem sie die Houston Oilers mit 40:7 besiegten. Dieser Sieg bescherte den Raiders die Teilnahme am Super Bowl II, in dem sie mit 14:33 gegen die Green Bay Packers verloren. In den folgenden zwei Jahren gewannen die Raiders die Western Division, verloren aber in beiden AFL-Championship-Spielen gegen die späteren Super-Bowl-Gewinner: die New York Jets (1968) und die Kansas City Chiefs (1969).


1970-1979

Im Jahr 1970 fand die Fusion von AFL und NFL statt und die Raiders wurden Teil der Western Division der American Football Conference (AFC). 1969 wurde John Madden der sechste Head Coach der Raiders und unter seiner Führung wurde die Raiders eins der erfolgreichsten Teams der NFL, sie gewannen sechs Divisionstitel in den 1970er Jahren. Dies wurde nur durch drei aufeinander folgende Niederlagen in den AFC-Championship-Spielen von 1973 - 1975, zwei davon gegen die Pittsburgh Steelers, getrübt. Nach einer Saisonbilanz von 13-1 im Jahr 1976 besiegten die Raiders die Steelers mit 24:7 im AFC-Championship-Spiel. Im Super Bowl XI besiegten die Raiders die Minnesota Vikings 32:14 und gewannen damit ihren ersten Super Bowl der Vereinsgeschichte.

Wayne Valley verließ 1972 das Land, um die Olympischen Spiele in München zu besuchen. Davis' Anwälte setzten einen neuen Gesellschaftsvertrag auf, der Davis die volle Kontrolle über die Raiders gab. McGah, der Davis unterstützte, unterschrieb den Vertrag. Aufgrund der Gesetzgebung reichte eine 2:1-Ergebnis, um den neuen Gesellschaftsvertrag zu ratifizieren und Valley somit aus dem Team zu drängen. Als er davon erfuhr, war er äußerst aufgebracht und strengte einen Prozess an, um den neuen Vertrag aufzuheben. Aber das Gericht entschied für Davis und McGah und Valley verkaufte im Januar 1976 seine Anteile des Teams.

Nach zehn aufeinander folgenden siegreichen Saisons und einem Gewinn des Super Bowls trat Madden als Head Coach der Raiders zurück, um eine Karriere als TV-Kommentator zu verfolgen.


1980-1989

John Maddens Nachfolger war der ehemalige Raiders-Quarterback Tom Flores, der erste hispanische Head Coach der NFL-Geschichte. In der fünften Woche der Saison 1980 brach sich Stamm-Quarterback Dan Pastorini ein Bein und wurde durch den ehemaligen Nummer-Eins-Draft-Pick Jim Plunkett ersetzt. Plunkett führte die Raiders zu einer Bilanz von 11-5 und in das Wild-Card-Spiel. Nach Siegen gegen die Houston Oilers, Cleveland Browns und San Diego Chargers gewannen das Team seine zweite NFL-Championship nach einem 27:10-Sieg über die Philadelphia Eagles im Super Bowl XV. Mit diesem Sieg wurden die Raiders das erste Wild-Card-Team, das einen Super Bowl gewinnen konnte.

Nachdem Al Davis vergeblich versuchte hatte, das Oakland Coliseum u. a. mit VIP-Plätzen modernisieren zu lassen, unterschrieb er Vertrag, um die Raiders von Oakland nach Los Angeles umzusiedeln. Der Versuch scheiterte zunächst, erst für die Saison 1982 konnte der Umzug nach Los Angeles vollzogen werden, wo die Raiders ihre Heimspiele im Los Angeles Coliseum austrugen.

Das Team beendete die durch Streik verkürzte Saison mit 8-1 als erster in der AFC. Allerdings verloren die Raiders in der zweiten Runde der Playoffs gegen die New York Jets. 1983 endete mit einer Saisonbilanz von 12-4 und die Raiders gewannen gegen die Pittsburgh Steelers und die Seattle Seahawks in den AFC-Playoffs. Im Super Bowl XVIII führten sie gegen die Washington Redskins zur Halbzeit mit 21:3 und gewannen es mit 38:9und somit ihren dritten Super Bowl.

In den beiden darauf folgenden Jahren schafften die Raiders es bis in die Playoffs, verloren aber immer in der Wild-Card-Runde bzw. Divisional-Runde. Von 1986 bis 1989 beendeten sie keine Saison besser als 8-8 verloren seit 1961/62 zwei Saisons hintereinander. Nachdem die Saison 1987 mit 5-10 endete, wechselte Tom Flores ins Front Office. Ihm folgte der Offensiv-Assistenztrainer der Denver Broncos: Mike Shanahan.

Als die Saison 1989 mit einer Bilanz von 1-3 begann, wurde Shanahan von Davis gefeuert, was zu einer langen Fehde zwischen den beiden führte. Art Shell, ein ehemaliger Offensive Lineman der Raiders, übernahm das Amt des Head Coachs. Er wurde kurz zuvor in die Pro Football Hall of Fame gewählt und war der erste afroamerikanische Head Coach in der modernen NFL-Ära.


1990-1999

Shell führte die Raiders 1990 zu einer Bilanz von 12-4, im AFC-Championship-Spiel verloren sei jedoch eine sehr einseitige Partie gegen die Buffalo Bills mit 51:3. Das Glück des Teams schwand nach dieser Niederlage. Sie schafften es in den 1990er Jahren nur zwei Mal in die Playoffs und schafften es nur drei Mal besser als auf Platz drei.

Diese Zeit war geprägt durch die Verletzung von Bo Jackson im Jahre 1990, die für ihn das Karriereende bedeutete, den Ausfall von Quarterback Todd Marinovich, die verbitterte Trennung von Marcus Allen in 1993 und den Rücktritt von Defenesive End Howie Long, einem Mitglied der Hall of Fame, nach der Saison 1993. Nach einer Saisonbilanz von 9-7 wurde Shell 1994 gefeuert.

Shells Amtszeit als Head Coach wurde besonders von einem bitteren Disput zwischen Star-Runningback Marcus Allen und Al Davis überschattet. Der genaue Grund dieser Reiberei ist unbekannt, aber Unstimmigkeiten bei Vertragsangelegenheiten veranlassten Davis dazu, Allen als „Krebsgeschwür in diesem Team" zu bezeichnen. 1992 warf Allen Davis vor, dieser wolle seine Karriere ruinieren. 1993 verließ Allen die Raiders und spielte fortan für deren Rivalen Kansas City Chiefs.

Schon 1987 hatte Davis damit begonnen, nach einem neuen und modernen Stadion zu suchen, das weit weg vom Coliseum und seiner damals gefährlichen Umgebung lag. Die Raiders mussten sich das Stadion mit den USC Trojans teilen, es war alt und es fehlten neben VIP-Boxen weitere Dinge, die Davis versprochen wurden, als er die Raiders von Oakland nach Los Angeles umsiedelte.

Viele verschiedene Stadien wurden als neuer Spielort für die Raiders in Erwägung gezogen, unter anderem auch eines in der Nähe des Hollywood Parks in Inglewood und eins in Carson. Im Jahr 1987 wurde bekannt, dass die Stadt Irwindale zehn Millionen US-Dollar an Davis als eine Art Anzahlung für einen möglichen Standort für ein neues Stadion zahlte. Als dies fehlschlug, behielt Davis das Geld.

Im Sommer 1988 kamen die ersten Gerüchte auf, die Raiders würden nach Oakland zurückkehren, als sie ein Preseason-Spiel gegen die Houston Oilers im Oakland Coliseum ansetzten. Im Januar 1989 begannen die Verhandlungen zwischen Davis und der Stadt Oakland und am 11. März 1991 kündigte Davis an, dass er beabsichtige, die Raiders zurück nach Oakland zu bringen. Am 11. September gab er einen neuen Deal bekannt, dass das Team in Los Angeles bleiben würde. Dies führte dazu, dass viele Fans in Oakland aus Wut Raiders-Fanartikel verbrannten.

Am 23. Juni 1995 unterschrieb Davis eine Absichtserklärung, die Raiders von Los Angeles zurück nach Oakland zu bringen. Dieser Umzug wurde einen Monat vom Verwaltungsrat des Alameda Counties und der NFL bestätigt. Der Umzug wurde mit viel Freude begrüßt und unter dem neuen Head Coach Mike White startete die Saison 1995 gut für die Raiders. Sie starteten mit 8-2, aber Quarterback Jeff Hostetlers Verletzungen führten zu einer Niederlagenserie von sechs Spielen und die Raiders schafften es nicht in die Playoffs. Nach drei erfolglosen Saisons unter White und seinem Nachfolger, Joe Bugel, wählte Davis erst zum zweiten Mal einen neuen Head Coach außerhalb der Raiders, als er John Gruden, Offensivkoordinator der Philadelphia Eagles, verpflichtete. Unter Gruden beendeten die Raiders die Saisons 1998 und 1999 mit 8-8.


2000-Heute

Die Saison 2000 beendeten die Raiders mit 12-4, das war die erfolgreichste Saison dieser Dekade. Angeführt von Veteran-Quarterback Rich Gannon gewannen die Raiders ihren ersten Divisisonstitel seit 1990 und erreichten das AFC-Championship-Spiel, das sie gegen die späteren Sieger des Super Bowls, die Baltimore Ravens, mit 16:3 verloren.

Die Raiders verpflichteten Wider Receiver Jerry Rice vor der Saison 2001 und beendeten sie mit 10-6 und gewannen ihren zweiten AFC-West-Titel in Folge. Sie verloren aber darauf gegen die New England Patriots, die später den Super Bowl gewinnen sollten, in einem umstrittenen Spiel, das als „The Tuck" bekannt wurde. Das Spiel fand während eines Schneesturms statt und im vierten Viertel gewann Raiders-Linebacker Greg Biekert ein offensichtliches Fumble von Tom Brady, Quarterback der New England Patriots, zurück. Dies hätte zu einem Sieg der Raiders geführt, der Spielzug wurde aber nachgeprüft und als unkompletter Pass gewertet (es wurde befunden, dass Brady einen Pump Fake durchführte und anschließend den Ball an seinen Körper drückte, was aufgrund der Regel nicht in einem Fumble resultieren kann). Die Patriots behielten den Ball und schafften es, ein Fiel Goal zu erzielen, das das Spiel ausglich. In der Verlängerung gelang ihnen schließlich der Sieg und das Spiel endete mit 16:13.

Kur nach der Saison trafen die Raiders eine ungewöhnliche Entscheidung: Sie entließen Gruden aus seinem Vertrag und erlaubten ihm, zu den Tampa Bay Buccaneers zu wechseln. Im Gegenzug erhielten die Raiders Geld und Draft Picks von den Buccaneers. Der Wechsel erfolgte nach Monate langer Spekulationen in den Medien, dass Davis und Gruden sich persönlich und beruflich verkracht hatten. Bill Callahan, der unter Gruden als Offensivkoordinator gearbeitet hatte, wurde neuer Head Coach.

Unter ihm beendeten die Raiders die Saison 2002 mit einer Bilanz von 11-5 und gewannen ihren dritten Divisionstitel in Folge. Rich Gannon wurde zum MVP der NFL gewählt, nachdem er 4.689 Passing Yards aufweisen konnte. Nachdem die Raiders die New York Jets und Tennessee Titans in den Playoffs geschlagen hatten, erreichen sie zum fünften mal den Super Bowl im Super Bowl XXXVII .Ihr Gegner waren die Tampa Bay Buccaneers, die von John Gruden trainiert wurden. Die Raiders hatten kaum bemerkenswerte Änderungen an ihrem Offensivspiel vorgenommen und mussten deshalb fünf Interceptions hinnehmen und verloren mit 48:21. Einige Spieler der Buccaneers behaupteten, Gruden hätte ihnen so viel Informationen über die Raiders-Offensive gegeben, dass sie genau wussten, welche Spielzüge von den Raiders angesagt wurden.

Callahans zweite Saison als Head Coach war weniger erfolgreich, mit einer Bilanz von 4-12 war sie die schlechteste seit 1997. Nach einer Niederlage gegen die Denver Broncos im späteren Verlauf der Saison rief ein sichtlich frustrierter Callahan. „Wir haben das dümmste Team Amerikas, was das spielen des Spiels angeht". Am Ende der Saison 2003 wurde er gefeuert und der ehemalige Head Coach der Washington Redskins, Norv Turner, trat seine Nachfolge an.

Das Team verbesserte sich in Turners erstem Jahr kaum und die Saison 2004 endete mit einer Bilanz von 5-11. Während des Siegs gegen die Buccaneers verletzte sich Rich Gannon am Nacken, diese Verletzung bedeutete für ihn das Saisonende. Er kam nicht mehr ins Team zurück und beendete seine Karriere vor der Saison 2005. Kerry Collins, der die New York Giants in den Super Bowl XXV führte und 2003 bei den Oakland Raiders unterschrieb, wurde der neue Starting Quarterback des Teams.

Um die Offensive zu verstärken, verpflichteten die Raiders den Pro Bowl Wide Receiver Randy Moss via Trade von den Minnesota Vikings und sie nahmen den Free Agent Running Back Lamont Jordan der New York Jets unter Vertrag. Nach einer Saisonbilanz von 4-12 wurde Turner gefeuert. Am 11. Februar 2006 gaben die Raiders bekannt, dass Art Shell als Head Coach zurückkehren werde.

Unter Shell verloren die Raiders 2006 ihre ersten fünf Auswärtsspiele und die Saison endete mit 2-14, der schlechtesten Bilanz seit 1962. Die Offensive erzielte nur 168 Punkte (die wenigsten in der Geschichte der Raiders) und ließ 72 Sacks zu. Wie Receiver Jerry Porter wurde von Shell für die meiste Zeit der Saison auf die Bank gesetzt, was eher an persönlichen Gründen und nicht an Porters Leistungen lag. Außerdem erhielten die Raiders den ersten Draft Pick für den NFL Draft 2007.

Shell wurde am 4. Januar 2007 gefeuert, am 22. Januar wurde der erst 31 Jahre alte USC-Offensivkoordinator Lane Kiffin als jüngster Head Coach der Vereins- und NFL-Geschichte verpflichtet.



Namen, Stadien, Erfolge, Awards

Team-Namen:
Oakland Raiders 1960-1981, 1995-heute
Los Angeles Raiders 1982-1994

Stadien:
Kezar Stadium 1960, für die ersten vier Spiele
Candlestick Park 1960-1961
Frank Youell Field 1962-1965
Oakland-Alameda County Coliseum 1966-1981
Los Angeles Memorial Coliseum 1982-1994
McAfee Coliseum 1995-heute
o a.k.a. Oakland-Alameda County Coliseum 1995-1998
o a.k.a. Network Associates Coliseum 1999-2004

Head Coaches:
Eddie Erdelatz 1960-1961 (Bilanz: 6-10-0)
Marty Feldman 1962 (2-15-0)
Red Conkright 1962 (1-18-0)
Al Davis 1963-1965 (23-16-3)
John Rauch 1966-1968 (33-8-1)
John Madden 1969-1978 (103-32-7)
Tom Flores 1979-1987 (83-53-0)
Mike Shanahan 1988-1989 (8-12-0)
Art Shell 1989-1994 (54-38-0)
Mike White 1995-1996 (15-17-0)
Joe Bugel 1997 (4-12-0)
Jon Gruden 1998-2001 (38-26-0)
Bill Callahan 2002-2003 (15-17-0)
Norv Turner 2004-2005 (9-23-0)
Art Shell 2005-2006 (2-14-0)
Lane Kiffin 2007-2008 (5-15-0)
Tom Cable seit 2008 (4-8-0)


Erfolge:
League Championships:
1967 (AFL), 1976 (Super Bowl XI), 1980 (Super Bowl XV), 1983 (Super Bowl XVIII)
Conference Championships:
AFC: 1976, 1980, 1983, 2002
Division Championships:
AFL West: 1967, 1968, 1969
AFC West: 1970, 1972, 1973, 1974, 1975, 1976, 1983, 1985, 1990, 2000, 2001, 2002

Retired Numbers:
Bis auf die Nummer 00, welche in der NFL nicht mehr erlaubt ist, wurden keine Nummern offiziell retired.

Awards:

Super Bowl MVP:
1976 Fred Biletnikoff WR (Super Bowl XI)
1980 Jim Plunkett QB (Super Bowl XV)
1983 Marcus Allen RB (Super Bowl XVIII)

MVP:
1963 Clem Daniels HB
1967 Daryle Lamonica QB
1969 Daryle Lamonica QB
1970 George Blanda QB/K
1974 Ken Stabler QB
1976 Ken Stabler QB
1985 Marcus Allen RB
2000 Rich Gannon QB
2002 Rich Gannon QB

Offensive Player of the Year:
1974 Ken Stabler QB
1985 Marcus Allen RB

Defensive Player of the Year:
1980 - Lester Hayes, CB

Rookie of the Year:
1970 Raymond Chester TE
1982 Marcus Allen RB
1987 Bo Jackson, RB

Offensive Rookie of the Year:
1982 Marcus Allen RB

Defensive Rookie of the Year:
1998 Charles Woodson, CB

Coach of the Year:
1963 Al Davis
1967 John Rauch
1982 Tom Flores
1990 Art Shell

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