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  • TERESF
    registriert am 08.11.2017

Fact or Fiction? #2

Es ist wieder Zeit aktuelle Themen aus der NFL zu diskutieren, denn Fact or Fiction? meldet sich mit Ausgabe Nummer vier zurück. Dieses Mal stellen sich den NFL-Insider.de-Redakteuren die Fragen, ob die NFL Excessive Celebration Rule abgeschafft gehört und ob Kerry Collins für die Titans ein besserer Quarterback ist als Vince Young.

Ebenfalls steht im Mittepunkt, ob Al Davis der Hauptgrund für die Misere der Oakland Raiders ist. Wir werden auch einen Blick auf die Dallas Cowboys. Gibt es zu viele Nebenschauplätze in Dallas, um einen Super Bowl zu gewinnen? Schließlich sammeln die Redakteure Argumente zur Frage, ob Eli oder Peyton Manning der bessere Quarterback ist.

Ich begrüße euch ganz herzlich zum zweiten Mal zu Fact or Fiction? Eine kontroverse Behauptung wird in den Raum gestellt, und anschließend begründet der jeweilige Redakteur, ob diese Behauptung für ihn Fact (wahr) oder Fiction (falsch) ist. Bei Ausgabe Nummer zwei werde ich von Sebastian Krahn, Marcus Blumberg und Dominik Breuer unterstützt.

Nun bleibt mir nur noch, euch viel Spaß beim Lesen zu wünschen!


1. Fact or Fiction: Al Davis ist der Hauptgrund, warum die Raiders in fünf Saisons hintereinander elf oder mehr Spiele verloren haben.


Bastian: Fact. Wenn man sich die letzten Jahren der Raiders anschaut, muss man die Schuld an der Misere schon an Al Davis festhalten. Er hat in dieser Zeit so viele Head Coaches verschlissen, so dass keine wirkliche Struktur des Teams zu erkennen ist. Er hat den Coaches überhaupt nicht die Chance gegeben, sich zu beweisen. Lief die Saison schlecht, so wurde sofort der Coach entlassen. Darunter waren Bill Callahan, Norv Turner, Art Shell und Lane Kiffin, der als Letzter gehen musste. Vor allem die Shell-Akte ist schon sehr suspekt. Davis feuerte ihn 1995 und holte ihn in der Saison 2006 zurück und gab zu, dass es ein Fehler gewesen sei, ihn gefeuert zu haben. Nach einer 2-14 Bilanz wurde Shell im Januar 2007 erneut gefeuert. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann der nächste Head Coach der Raiders gehen muss, denn Al Davis fackelt nicht lange. Dazu kommen noch fragwürdige Verpflichtungen wie die von Randy Moss, LaMont Jordan, und man holte sich als First-Round Pick JaMarcus Russell. Diese Spieler hatten in Oakland nie die Chance, sich zu beweisen, da sie hinter einer schwachen Offensive Line standen. Da sollte man erst einmal ansetzen, bevor man wieder einen Coach rausschmeißt.

Marcus: Fact. Al Davis ist der Alleinherrscher in Oakland und somit natürlich auch der Hauptverantwortliche für die sportliche Schieflage nach Super Bowl XXXVII, den man gegen Tampa Bay verlor. Zum einen wechselte er fast willkürlich die Trainer aus – Norv Turner war mal da, Art Shell durfte sich versuchen und bis vor ein paar Wochen war Lane Kiffin der Buhmann. Zudem waren auch seine Spielerverpflichtungen nicht gerade Glücksgriffe. Was wollte er etwa mit Randy Moss, ohne einen anständigen Quarterback zu haben?! Das ist nur ein Beispiel für seine eher fragwürdigen Entscheidungen.
Als nächstes scheint er sich auf einen Neuaufbau einzustellen, um dann aber auch ganz schnell wieder die Geduld zu verlieren. Er entschied sich vor der letzten Saison für JaMarcus Russell als neuen Quarterback, obwohl allen klar war, dass der nicht sofort bereit wäre. Doch anstatt das so hinzunehmen, wurde am Ende der Trainer als Schuldiger hingestellt, weil die Offensive nicht funktionierte. Und in diesem Jahr denkt er, dass mit Darren McFadden alles besser wird, vergisst aber, dass ein Footballteam a) aus mehr als zwei Spielern besteht und b) eine Mannschaft erst einmal zusammenwachsen muss – insofern war es auch wieder ungeheuer zukunftsorientiert, jetzt schon wieder den Trainer zu tauschen…

Dominik: Fact. Er ist der Chef, was er immer wieder zeigt und betont. Als solcher hat man sich auch einiges auf die Fahne zu schreiben. Man weiß in diesem Fall nicht genau wem man glauben kann und was man glauben kann, aber sicher ist, dass Davis fast überall die Finger im Spiel hatte und eine sehr aktive Rolle im täglichen Geschäft (v.a. Personal) eingenommen hat. Also, ein schwerer Stand für einen Coach. Letzte Saison war deutlich, dass die Raiders an sich viel Geld für bisher wenig Leistung gezahlt haben. Sicher, zwei gute Draft Picks (wovon einer noch wirklich ankommen muss) sind nicht schlecht, hängen aber mit der desolaten Leistung zusammen. Kann man also Presse und Kiffin glauben, so hätte etwas mehr Verantwortung beim Trainer der Team-Balance gut getan. Ob das direkt bessere Ergebnisse gebracht hätte ist fraglich, aber möglich. Insgesamt ist die Art in der Davis das Team leitet nicht optimal und das merkt man. Es ist gut, wenn man nahe am Team sein möchte und seine Meinung einbringt, aber am Beispiel Jerry Jones sieht man sehr gut, wie man gleichzeitig sportliche Ergebnisse erzielen kann. Und letzterer ist nun wirklich nicht in der Bedeutungslosigkeit verschwunden, nur weil er etwas Autorität abgegeben hat.



2. Fact or Fiction: Eli Manning ist mittlerweile ein besserer Quarterback als sein Bruder Peyton Manning.


Bastian: Fiction. Eli Manning ist mit Sicherheit noch kein besserer Quarterback als sein Bruder Peyton, nur weil er im Februar den Super Bowl gewonnen hat und einen besseren Saisonstart als sein Bruder hatte. Man kann sicherlich sagen, dass sich Eli in den letzten zwei Jahren weiterentwickelt hat, weniger Fehler macht, aber trotzdem ist Peyton noch ein Tick besser. Er ist jetzt schon über Jahre hinweg einer der besten Quarterbacks in der Liga, neben Tom Brady. Und das muss Eli erst einmal erreichen. In drei oder vier Jahren können wir uns nochmal darüber unterhalten, aber im Moment ist Peyton noch besser.

Marcus: Fiction. Wenn sich „mittlerweile“ auf die aktuell laufende Saison bezieht, trifft das voll und ganz zu. Eli macht kaum Fehler, bringt sogar die tiefen Bälle an den Mann und glänzt fast in jedem Spiel. Peyton dagegen merkt man an, dass er keine Vorbereitung hatte und irgendwie nicht in Form ist – zudem fehlt ihm fast die komplette Stammbesetzung der O-Line. Aber bei all dem darf man nicht vergessen, dass die New York Giants aufgrund ihres Triumphs im Super Bowl auf einer großen Euphorie-Welle schwimmen und zurzeit alles nach Plan läuft. Dieses Phänomen sahen wir aber schon häufiger von amtierenden Champions, die dann am Ende doch gestoppt wurden.
Generell betrachtet ist aber Peyton sicherlich immer noch der bessere Quarterback, denn der hat jetzt fast zehn Jahre auf Topniveau gespielt und dabei gerade in der Regular Season alles in Grund und Boden gestampft. Eli dagegen spielt dieses Jahr zum ersten Mal in seiner Karriere sehr gut in der Saison. Bisher war er nämlich zumeist ein Sicherheitsrisiko. Ich glaube zwar nicht, dass er so schnell wieder abflacht, aber bis er wirklich so gut wird wie es sein großer Bruder eigentlich ist, muss er schon noch ein paar Jahre auf konstant hohem Niveau spielen.

Dominik: Fiction. Bei Eli läuft es im Moment gut. Seine Offense funktioniert: Burress ist fit, Jacobs ist stark und er bekommt von der Line genug Unterstützung. Außerdem hält die Defense, sodass er einen Gameplan ausführen kann und nicht aufholen muss. Peyton hat die Vorbereitung verpasst und versucht wieder mit seinen Receivern ins Spiel zu kommen. Addai blieb bisher schwach und die Line konnte Peyton nicht wirklich helfen. Wenn es drauf ankommt, kann Peyton die besseren Plays machen, wie gegen Houston gesehen. Eli ist vor allem letzte Saison sehr gewachsen und hat vor allem an Charakterstärke gewonnen. Er ist auf einem guten Weg mit seinem Bruder gleichzuziehen. Würden beide im gleichen Team mit den gleichen Leuten spielen, sehe ich Peyton allerdings im Vorteil. Noch....


3. Fact or Fiction: Die NFL Excessive Celebration Rule ist ein Witz und sollte abgeschafft werden.


Bastian: Fact. Im Prinzip ist das richtig, dass sie abgeschafft werden sollte. Man sollte sich einfach freuen können, wenn man einen Touchdown erzielt hat, dass ist doch in der jeder Sportart so. Aber die Spieler sollten es nicht übertreiben, man denke nur an solche Leute wie Terrell Owens oder Chad Johnson. Man kann sich freuen, sollte es aber auch nicht übertreiben. Damit will ich sagen, dass es bis zu einem bestimmten Punkt erlaubt werden sollte. Sollte aber ein Spieler über die Strenge schlagen und z.B. das gegnerische Team mit seiner Jubelarie demütigen, muss das bestraft werden. Wenn man sich darüber einigen könnte, kann man die Regel ruhig abschaffen. Das gehört einfach zum Sport dazu, und deswegen kommen die Fans ja auch in die Stadien, um ihre Spieler jubeln zu sehen.

Marcus: Fact. Es gibt nichts Sinnloseres als diese Regel! Wenn die Spieler nach einem Touchdown feiern wollen – bitte! Lasst sie feiern. Im Fußball stört es auch niemanden, wenn ein Torschütze einen achtfachen Flickflack oder einen Salto rückwärts macht. Genauso wenig sollte es ein Problem sein, wenn ein Spieler in der NFL den Ball als Spielzeug verwendet oder ihn einem Fan im Publikum zuwirft – oder glaubt jemand, dass sich ein Fan darüber aufregen würde? Diese Regel ist doch nur was für Wichtigtuer, die nichts Besseres zu tun haben, als so etwas Triviales zu reglementieren. Es ist also nicht weit hergeholt, wenn man die NFL als „No Fun League“ bezeichnet.

Dominik: Fact. Man will vermeiden, dass Schindluder getrieben wird, ok. Man könnte es allerdings deutlich eleganter lösen. Wo is das Problem, wenn man nach einem wichtigen Punkt ein wenig mit den Fans und Kollegen feiert? Im Fussball klappt es hervorragend. Es soll nicht übertrieben werden, selbstverständlich. Momentan sieht jeder Touchdown, egal wie wichtig, eher aus wie reine Formsache. Kaum Freude, ein kurzer Move, Ball wegwerfen und „Back to business“. Betrachtet man Football als Konzept, so ist Show ein großer Aspekt. Man könnte die Reglung auslegen, wie beim Fußball, dass bestimmte Gesten oder Zeremonien nicht zulässig wären (beleidigend, politisch, rassistisch, etc...) bzw. festlegen, dass es nicht länger als X dauern darf. Klar, momentan ist auch einiges erlaubt, allerdings für meine Begriffe zu wenig. Es soll immerhin aussehen, als würde es den Profis Spaß machen und da gehört feiern und eine kleine Celebration dazu.



4. Fact or Fiction: Bei den Dallas Cowboys gibt es zu viele Nebenschauplätze dank Terrell Owens und Pacman Jones, um den Super Bowl zu gewinnen.


Bastian: Fact. Es ist nie gut, wenn es Spannungen innerhalb der Mannschaft gibt. Das sollten die Cowboys aber gewusst haben, als sie Owens und Jones verpflichtet haben. Jones ist diese Woche erneut negativ aufgefallen, sodass man annehmen muss, dass er es nie lernen wird. Und ein Owens wird sich auch immer zu Wort melden, wenn er die Bälle nicht bekommt. Meiner Meinung nach sind diese zwei Egos einfach einer zuviel, um in den Super Bowl einzuziehen, zumal man mit den Redskins, Eagles und Giants mächtig Konkurrenz in der NFC East hat. Und da sind solche Spannungen unangebracht, aber die Kuhjungen wollten es ja nicht anders.

Marcus: Fact. Natürlich ist es ein Problem, mehr als einen Spieler mit solch einer gestörten Persönlichkeit zu haben, wie sie Terrell Owens, Pacman „Adam“ Jones oder auch Tank Johnson und Roy Williams aufweisen. Aber das größte Problem bei den Cowboys ist sicherlich Jerry Jones, denn der ist ja derjenige, der diese Leute immer wieder holt. Er ist also auch derjenige, welcher seinen Trainer Wade Phillips damit noch extra unter Druck setzt.
Wenn man einen Spieler dieser Art hat, kann man es noch kalkuliertes Risiko nennen, aber bei gleich vieren – und ich bin sicher, ich habe da noch den ein oder anderen vergessen – wird daraus schnell unkontrolliertes Chaos! T.O. beschwert sich schon wieder über zu wenige Bälle in seine Richtung und Pacman entging letzte Woche nur knapp einer erneuten Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses und all das war zu erwarten! Um den Super Bowl zu gewinnen, braucht es aber doch ein wenig mehr Ruhe. Doch wem machen wir was vor? Solange man einen Quarterback hat, der gegen Ende des Jahres immer mehr abbaut und spätestens ab Januar eine eingebaute Siegesgarantie für den Gegner darstellt, wird man sowieso nicht den Super Bowl gewinnen!

Dominik: Fiction. Der F.C. Hollywood des Footballs. Viele Medienstars und als America’s Team sowieso immer im Blickpunkt. Wenn man dann noch ein paar Spieler mit Vergangenheit oder großem Ego verpflichtet, kann man den Presseleuten alle freien Tage streichen. Manch einer hält sich vielleicht an „Der Star ist die Mannschaft“ und würde dem Statement zustimmen, allerdings hat T.O. bisher seinen Worten stehts Taten folgen lassen (Popcorn anybody?) und Pacman und Tank haben bisher auch einen klaren Mehrwert gebracht. Alle Akteure sind sich bewusst, dass sie sich kaum mehr Lappalien leisten können und wollten den Ring. Private Eskapaden und Arroganz bei Seite, die Cowboys haben viel Qualität auf allen Positionen. Jeder Spieler kann mit dem Rummel umgehen, sogar Romo scheint gelernt zu haben, dass er Jessica nicht heimlich treffen kann. Die Zuschauer wollen solche Geschichten, auch wenn es nur wenige zugeben. Es hat zwar mit dem Sport nichts zu tun, eignet sich aber perfekt für Small-Talk. Die Cowboys haben das Zeug zum Titel und wenn sie es nicht schaffen, dann haben sie es einzig auf dem Platz verspielt.



5. Fact or Fiction: Kerry Collins ist für die Tennessee Titans im Vergleich zu Vince Young der bessere Starter.


Bastian: Fact. Natürlich ist Kerry Collins ein besserer Quarterback im Vergleich zu Vince Young. Ist aber auch nicht weiter verwunderlich, da Collins ja schon einige Jahre mehr auf dem Buckel hat als ein Young und somit über mehr Erfahrung verfügt. Er macht weniger Fehler als Young, weil er auch genau weiß, wie man eine Defensive ausspielt und die Pässe am besten anbringt. Young hat das und kann das auch noch verinnerlicht haben, da er noch nicht lange spielt. Darüber hinaus hat Young auch noch persönliche Probleme, die ihn noch zu sehr beschäftigen, um überhaupt ein gutes Spiel abzuliefern. Deshalb finde ich es gut, dass ihn die Titans auf die Bank gesetzt haben und dafür Collins starten lassen. Von ihm kann Young noch viel lernen, um somit in Zukunft weniger Fehler zu machen.

Marcus: Fact. Die Titans sind zurzeit super aufgestellt. Die Defensive steht und in der Offensive funktioniert das Laufspiel. Insofern ist es doch ideal für dieses Team, dass der Quarterback das Spiel managt und sozusagen das nimmt, was er kriegt. Er sucht den freien Mann und wirft sichere Pässe. Kerry Collins ist also ideal dafür. Vince Young hingegen ist immer noch einer, der zwar generell werfen will, aber doch zumeist seinen Beinen mehr vertraut als seinem Arm – und seinen Receivern. Nichts gegen ihn, aber ein Quarterback sollte in erster Linie den Ball verteilen können und nur in bestimmten Situationen selbst laufen. Insofern bleibt Collins also vorerst der Starter, denn das Team ist auch dank ihm 5-0.

Dominik: Fact. Collins ist nicht stark, wenn er mit dem Ball laufen muss. Hier hat Young die Nase klar vorne. Allerdings zeigt Collins bisher, dass er in der Lage ist den Ball sicher zu Verteilen. Einzig seine Interceptions müssen noch seltener werden. Momentan spielt Tennessee vor allem am Boden und es funktioniert. Auch Young hatte recht viele Interceptions je Touchdown und Collins ist momentan 3-3 was diese Statistik angeht. Die Titans haben zwei sehr starke Running-Backs, die das Spiel am Boden gestalten, wodurch Youngs einstige Spezialität an Relevanz verliert. Collins ist allerdings schon etwas älter und erfahrener, weshalb er auf Dauer wohl keine Lösung sein wird. Momentan allerdings hat er die Nase klar vorne, vor allem da fraglich ist, ob Young jemals wieder so laufstark sein wird wie zuvor.

Ganz schön einseitig dIe Meinungen unserer Redakteure. Habt ihr andere Meinungen zu den diskutierten Themen oder stimmt ihr unseren Jungs zu? Schreibt einfach bei den Kommentaren zum Artikel zu einer oder zu mehreren Behauptungen eure Meinung. Fact or Fiction? wird im Novemver mit Ausgabe Nummer drei zurückkehren.

Vielen Dank für das Lesen!

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