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  • TERESF
    registriert am 08.11.2017

Steelers als willkommene Ablenkung für Ravens

Das erste offizielle Thursday Night Game steht vor der Uhr und gerade für die Baltimore Ravens kann es nicht früh genug kommen. Nicht nur will das Team von John Harbaugh die knappe Pleite vom Wochenende wettmachen, da wäre ja auch noch die Geschichte um Ray Rice. Und die Hoffnung ist, dass die Rückkehr aufs Spielfeld zumindest ein wenig von diesem Thema ablenken wird.

Zum Auftakt verloren die Baltimore Ravens knapp gegen die Cincinnati Bengals, während die Pittsburgh Steelers einen einst großen Vorsprung nur mit Mühe gegen die Cleveland Browns über die Zeit retteten.

Pittsburgh Steelers @ Baltimore Ravens

Nacht auf Freitag, 2:30 Uhr MESZ – SPORT1 US (HD) live

Ein Blick ins Lazarett lässt darauf schließen, dass Running Back Dri Archer aufgrund von Knie- und Sprunggelenksproblemen wohl nicht spielen kann. Defensive Back Brice McCain und Wide Receiver Lance Moore (beide Leiste) fallen sicher aus. Bei den Ravens dürften Cornerback Lardarius Webb trotz Rückenbeschwerden und Guard Marshal Yanda (Fuß) einsatzfähig sein.

Die Steelers haben offensiv durchaus überzeugt. Das Laufspiel um Le’Veon Bell und LeGarrette Blount funktionierte und durch die Luft setzten Ben Roethlisberger und Antonio Brown das fort, was sie letztes Jahr schon stark gemacht hat. Bedenkt man nun, dass Baltimore gegen Cincinnati besonders durch die Luft anfällig war, haben wir hier schon die Matchups, auf das es ankommen wird. Zum einen muss der Ravens-Pass-Rush um Terrell Suggs dafür sorgen, dass „Big Ben“ in der Pocket bleibt und nicht zu improvisieren beginnt. Zum anderen aber ist es wichtig, Brown irgendwie aus dem Spiel zu nehmen. Webb und Jimmy Smith sind hier gefragt, eventuell auch ein Safety dahinter.

Hat Baltimore den Ball, wäre das beste Rezept das Ground Game. Allerdings ist Bernard Pierce angeschlagen, während Justin Forsett zum Start ordentlich agierte. Die Ravens sollten den Lauf schnell etablieren, denn auf dem Boden hat Pittsburgh 127 Yards gegen Cleveland zugelassen – obwohl Starter Ben Tate schnell verletzt ausfiel. Gelingt das den Ravens auch, nimmt es Druck von Joe Flacco, der wacklig wirkte und ein paar grobe Schnitzer drin hatte. Allerdings ließen seine Receiver auch sechs Pässe fallen – mehr als jedes andere Team in Woche 1. Flacco versuchte hauptsächlich über die Mitte zu werfen, folglich hatten Tight End Dennis Pitta (10 REC) und Steve Smith (7 REC) die meisten Ballberührungen. Smith zu verteidigen ist dabei die größte Herausforderung, denn er ist überall zu finden. Im Slot wäre wohl William Gay sein direkter Gegenspieler. Was Pitta betrifft, warten auf ihn Ryan Shazier und wohl Troy Polamalu.

Beide Teams sind noch nicht sattelfest und offenbarten einige Schwächen in ihren Auftaktspielen. Beide dürften aber hochmotiviert sein, geht es doch gegen den jeweiligen Erzrivalen. Die Partie wird hart umkämpft sein und wohl erst in letzter Minute und vielleicht per Field Goal entschieden werden. Mein Tipp: Die Steelers gewinnen knapp, weil ihre Offense etwas ausgeglichener wirkt.

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