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Glaube, auch mit Brees werden sie nichts reißen. Gegen die Bucs war es eine sehr, sehr enttäuschende...
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  • TERESF
    registriert am 08.11.2017

Levi's-Premiere: Bears mit dem Rücken zur Wand

Der Höhepunkt der zweiten Woche der NFL-Saison ist unzweifelhaft die offizielle Einweihung vom Levi’s Stadium in Santa Clara, CA, am Sonntagabend. Die San Francisco 49ers empfangen dazu die Chicago Bears und könnten selbige schon früh in echte Probleme stürzen.

Das andere Primetime-Spiel am Montagabend hat es auch in sich: Die Philadelphia Eagles reisen zu den indianapolis Colts und hier könnte es heiß hergehen. Ansonsten versuchen die Atlanta Falcons ihren überraschenden Auftaktsieg gegen die Saints nun auch gegen die Cincinnati Bengals zu bestätigen. Außerdem könnte Superman in Charlotte sein Saisondebüt geben.

Detroit Lions @ Carolina Panthers

Sonntag, 19 Uhr MESZ – SPORT1 US (HD) live

Die Lions gewannen ihr Auftaktspiel daheim locker gegen schwache New York Giants. Carolina wiederum überraschte mit einem Auswärtserfolg in Tampa ohne Cam Newton.

Besagter Newton dürfte trotz Rippenbruchs im zweiten Spiel zur Verfügung stehen, nachdem er unter der Woche gut trainiert hat. Fiele er aus, bekäme Derek Anderson erneut den Start. Bei den Lions ist Reggie Bush am Knie verletzt und trainierte nur eingeschränkt. Sein Ersatz ist fraglich. Defensiv plagt sich Safety James Ihedigbo mit Beschwerden am Nacken und Knie herum, fehlte schon gegen New York.

Die Lions setzten zum Start hauptsächlich aufs Passspiel, was angesichts der Targets auch angebracht ist. Carolina ließ kaum etwas zu gegen Tampa, aber das könnte auch an den Buccaneers selbst gelegen haben, bei denen Vincent Jackson erst spät seinen ersten Pass fing. Eigentlich gilt die Secondary der Panthers als anfällig, was gegen Leute wie Calvin Johnson und Golden Tate gefährlich werden könnte. Umso wichtiger wird es sein, dass Greg Hardy und Co. Druck auf Matthew Stafford in der Pocket ausüben. Zur Entlastung wäre mehr Fokus auf dem Laufspiel nicht verkehrt. Aber ob ein angeschlagener Bush unterstützt von Joique Bell genug ist, um Luke Kuechly zu überwinden? Der Schlüssel liegt eher in Pässen auf die Wideouts.

Carolina zeigte gegen die Bucs ein ansprechendes Laufspiel, das mit Newton auf dem Platz noch intensiver angewandt werden dürfte. Beim Passspiel zog sich Anderson mit Greg Olsen über die Mitte ordentlich aus der Affäre. Allerdings ist die Defensive Line der Lions eine weitere große Herausforderung, zumal die Ends Ziggy Ansah und Jason Jones durchaus in der Lage sind, Newtons Tempo mitzugehen und ihn in der Pocket zu halten. Was die Pass-Verteidigung betrifft, zeigte sich Detroit gegen Eli Manning richtig stark und ließ nur 144 Yards zu – sicher, die Giants sind nicht in Form, aber 144 Yards in einem Spiel ist überragend aus Sicht einer Defense.

Die Lions haben zuletzt mit schwankenden Leistungen zu kämpfen gehabt. Daher ist dieser Tipp schwierig, aber selbst mit Newton sind die Lions stärker als die Panthers, daher gewinnen sie das Spiel, wenn auch knapp.

Atlanta Falcons @ Cincinnati Bengals

Sonntag, 19 Uhr MESZ – SPORT1 US HD 1 live

Eine der größten Überraschungen in Woche 1 war die Art und Weise, wie die Falcons offensiv mitgehalten haben mit Drew Brees und den Saints, die eigentlich eine starke Abwehr stellen. Der Sieg der Bengals in Baltimore war dagegen nicht so überraschend.

Bei den Falcons ist Wide Receiver Roddy White angeschlagen. Er plagt sich mit Knieproblemen herum, sollte aber spielen können. Nicht so gut sieht es für Left Tackle Jake Matthews aus. Dessen Knöchelverletzung vom letzten Sonntag zwingt ihn wohl zum Zuschauen. Anstelle seiner startet dann Gabe Carimi.

Cincy muss auf Tight End Tyler Eifert verzichten, der sich eine schwerere Ellenbogenverletzung zugezogen hat. Er steht auf der Injured-Reserve-Liste „designated to return“. Zudem trainierte Wide Receiver A.J. Green nur eingeschränkt (Fuß), ist aber sicher dabei.

Atlanta brachte es neben seiner 445 Yards durch die Luft auch noch auf starke 123 Yards auf dem Boden. Dabei gelang es, den Pass Rush der Saints zu stoppen. Allerdings darf bezweifelt werden, ob das auch gegen Cincinnatis mächtige Defensive Line so einfach geht. Gerade wenn Matthews ausfällt, ist Carimi die Hauptschwachstelle auf der wohl ungünstigsten Position aus Sicht von Quarterback Matt Ryan. Will Gilberry startet gegenüber von Carimi und dürfte auch Hilfe durch Blitzes über diese Flanke erhalten. Umso wichtiger wäre es für die Falcons, dass der Lauf um Steven Jackson und Jaquizz Rodgers funktioniert. Vontaze Burfict und Rey Maualuga dürften hinter Geno Atkins eine große Hürde darstellen. Auf der anderen Seite wird die Secondary aber auch so ihre Schwierigkeiten haben mit Julio Jones und White.

Die Bengals spielten gut bis zu einem gewissen Punkt, wenn sie den Ball hatten. Sobald es tiefer in die gegnerische Hälfte ging, wurden sie vielleicht auch zu konservativ und deshalb gestoppt. Das resultierte in fünf Field Goals in Serie zum Start des Spiels. Wenn sie dies ablegen und konsequenter über Green oder Jermaine Gresham über die Mitte spielen, wird es schwierig für Atlanta. Die Secondary ließ einiges zu gegen die Saints und da könnte Andy Dalton zuschlagen. Was aber besser werden muss ist das Laufspiel. Gegen Baltimore standen am Ende nur 79 Yards auf dem Zettel, was bei Running Backs wie Giovani Bernard oder Jeremy Hill herzlich wenig ist.

Die Bengals sind defensiv stabiler als die Saints, zudem könnte der Ausfall von Matthews schwer wiegen. Daher gewinnt Cincy sein erstes Heimspiel.

Kansas City Chiefs @ Denver Broncos

Sonntag, 22:25 Uhr MESZ – SPORT1 US (HD) live

Im Vorjahr war dies noch ein Kracherspiel um die Krone der AFC West. Heuer ist es ein Spiel zwischen einem angeschlagenen Team, das peinlichst zum Auftakt verloren hat und einem Topfavoriten, der optimal in die Saison gestartet ist.

Abgesehen vom schwachen Spiel gegen Tennessee haben die Chiefs auch noch Defensive Lineman Mike DeVito und Star-Linebacker Derrick Johnson für den Rest der Saison verloren. Es gibt aber auch einen Lichtblick, denn Wide Receiver Dwayne Bowe hat seine Sperre abgesessen und ist zurück. Bei den Broncos ist bis auf den gesperrten Wes Welker alles am Start, was Rang und Namen hat.

Gegen Tennessee verfiel Head Coach Andy Reid schon wieder in alte Verhaltensmuster aus längst vergessen geglaubten Eagles-Zeiten. Er ließ Jamaal Charles, im letzten Jahr MVP-Kandidat, ganze sieben Mal mit dem Ball laufen! Selbst Alex Smith hatte sechs, wenn auch spontane, Carries. Tritt man gegen Denver ähnlich eindimensional auf, braucht man eigentlich nicht anzureisen. Denn so wird Smith vom Pass Rush um Von Miller und DeMarcus Ware erdrückt. Folglich muss mehr Balance ins Angriffsspiel der Chiefs. Mehr Läufe sind wichtig, um die Broncos wenigstens zum Nachdenken anzuregen. Funktioniert dies, ist auch Play-Action ein Thema. Wobei Bowe bei seiner Rückkehr wahrscheinlich gegen Aqib Talib keinen leichten Stand haben wird.

Auch die Broncos taten sich schwer, gegen Ende beim Sieg über die Colts den Lauf zu etablieren und damit die Zeit herunterzuspielen. Folglich gab man öfter den Ball wieder her und brachte den Gegner zurück in die Partie. Montee Ball wird gefragt sein, diesen Zustand zu ändern. Gegen den Pass sah Kansas City gar nicht übel aus, ließ nur 243 Yards zu. Allerdings war das gegen Jake Locker, Peyton Manning dürfte da etwas schwieriger zu verteidigen sein. Besonders wenn er wie in der Vorwoche beliebig viele Anspielstationen vorfindet. Gerade Emmanuel Sanders hatte einen starken Einstand und machte den Ausfall von Welker locker wett. Überragend war natürlich Tight End Julius Thomas, der machen konnte, was er wollte. Gegen Safety Eric Berry könnte das aber schwieriger werden. Die beste Chance, den Broncos das Leben nicht ganz so leicht zu machen, wäre aber ein starker Pass Rush, den die Colts ohne Robert Mathis nicht lieferten. Justin Houston und Tamba Hali sind aber ein anderes Kaliber.

In Vegas ist der Spread für diese Partie schon zweistellig und so recht glauben kann ich nicht an einen Erfolg der Chiefs. Das wird ein klarer Sieg der Broncos, wenn sie sich nicht selbst im Weg stehen.

New York Jets @ Green Bay Packers

Sonntag, 22:25 Uhr MESZ – SPORT1 US HD 1 live

Während sich die Jets gut aus der Affäre zogen beim Heimsieg gegen ein überfordertes Oakland, waren es die Packers beim Season Opener in Seattle, die überfordert wirkten.

Rex Ryan ist „vorsichtig optimistisch“, dass der selbsternannte beste Corner der Liga, Dee Milliner, nach überstandener Knöchelverletzung einsatzfähig ist. Die Packers wiederum müssen auf Right Tackle Bryan Bulaga verzichten, der sich das Innenband im Knie gerissen hat. Bei Running Back Eddie Lacy besteht die Hoffnung, dass er seine Gehirnerschütterung bis Sonntag überwunden hat.

Gegen die Raiders lief Gang Green für über 200 Yards. Analog dazu ließ Green Bay über 200 Yards auf dem Boden in Seattle zu. Damit hätten wir also schon mal den Ansatzpunkt für die Jets gefunden. Ground and Pound, also das, was sie am liebsten tun. Chris Ivory und Chris Johnson überzeugten auf dem Boden und werden auch gegen die Packers das Duo bilden, das es zu stoppen gilt. Die Packers haben deutlich zu spüren bekommen, wie das Leben ohne B.J. Raji aussieht. Wie das nun besser werden soll, ist die große Frage. Durch die Luft sollten Sam Shields und Tramon Williams aber gerüstet sein, um es mit Eric Decker und David Nelson aufzunehmen. Man darf nicht vergessen, dass Geno Smith durchaus für Fehler zu haben ist.

Offensiv werden die Packers anders auftreten als zuletzt. Sie werden dominanter ins Passspiel gehen, was einfach daran liegt, dass der Gegner nicht mehr Seahawks heißt. Die Jets mögen sich im Pass Rush verbessert haben, aber die Seahawks waren ein viel mächtigerer Gegner. Die rechte Seite der Offensive Line wird aber dennoch die Schwachstelle sein, die Muhammad Wilkerson und Quinton Coples attackieren werden. Um Derek Sherrod, der Bulaga vertreten wird, zu entlasten, wird wohl Tight End Andrew Quarless als zusätzlicher Blocker einspringen. Fraglich ist jedoch, ob die Secondary genug Qualität mitbringt, um Jordy Nelson, Randall Cobb und Jarrett Boykin zu stoppen.

Auch wenn die Jets genau die Waffe haben, um den Packers gefährlich zu werden, nämlich das Laufspiel, sollte in Lambeau nichts zu holen sein für New York.

Chicago Bears @ San Francisco 49ers

Nacht auf Montag, 02:25 Uhr MESZ – SPORT1 US (HD) live

Trotz vieler Ausfälle und Misstöne gehen die San Francisco 49ers mit einer 1-0-Bilanz nach starkem Auftakt in die Premiere des neuen Levi’s Stadiums. Die Bears stehen dagegen schon mit dem Rücken zur Wand.

Ausgerechnet auf ihrer Paradeposition haben die Bears Probleme. Wide Receiver Alshon Jeffery hat Probleme am hinteren Oberschenkel und verpasste schon das vierte Viertel sowie die Verlängerung gegen Buffalo. Sein Einsatz ist unklar. Brandon Marshall hat eine Sprunggelenksverletzung, spielte damit aber schon gegen die Bills. Er selbst geht von einem Einsatz am Sonntag aus. Zudem hat Josh Morgan Beschwerden an der Leiste, müsste aber rechtzeitig fit sein.

Passend dazu ist die Secondary der Niners angeschlagen. Cornerback Tramaine Brock ist am Zeh verletzt, während Chris Culliver eine Gehirnerschütterung erlitten hat. Beide sind fraglich. Dafür trainierte Wide Receiver Michael Crabtree nach einer Wadenverletzung voll mit.

Entgegen ihrer sonstigen Gewohnheiten sind die Bears mittlerweile ein Pass-First-Team geworden. Entsprechend traten sie gegen Buffalo auf. Die 49ers wiederum hielten Tony Romo (3 INT) bei gerade mal 255 Yards, weshalb es ratsam wäre, doch gelegentlich aufs Laufspiel zu setzen. Matt Forte wäre ein fähiger Kandidat, der natürlich auch im Passspiel eine gewichtige Rolle spielt. Aufgrund der Personalsituation in der Secondary der 49ers wäre ein aggressives Passspiel aber auch ratsam, vorausgesetzt, die Top-Receiver sind rechtzeitig fit. Über die Mitte sollten aber nicht zu viele Pässe kommen, denn dort lauert Patrick Willis, der gegen Dallas einen Pick in der Endzone besorgte.

Auf der anderen Seite ist die große Stärke der Niners natürlich das Laufspiel. Die Bears ließen gegen Buffalo fast 200 Yards auf dem Boden zu und die Bills setzten ebenfalls häufiger auf die Read-Option. Das verheißt nichts Gutes für das Team von Marc Trestman. Durch die Luft sah Chicago gut aus (167 YDS), aber Colin Kaepernick weiß zu überzeugen durch die Luft, was angesichts seiner Top-Targets Crabtree, Anquan Boldin und Vernon Davis auch kein Wunder ist. Da wird einiges zukommen auf Charles Tillman, Tim Jennings und der für Davis zuständigen Safety-Linebacker-Kombo.

Wenn die Bears ihre Lauf-Defense nicht in den Griff bekommen, wird dieses Spiel sehr schnell vorbei sein. San Francisco wirkt super in Form, die Bears warfen es weg gegen einen eigentlich schwächeren Gegner. Es ist von einem Heimerfolg auszugehen.

Philadelphia Eagles @ Indianapolis Colts

Nacht auf Dienstag, 02:40 Uhr MESZ – SPORT1 US (HD) live

Beide Teams haben eines gemeinsam: Sie haben es zum Start spannend gemacht! Die Eagles verschliefen den Spielbeginn und lagen mit 0:17 gegen die Jaguars zurück, drehten die Partie aber nachhaltig am Ende. Die Colts verpatzten auch den Auftakt, kamen zum Schluss nochmal gefährlich heran. Gegen die Broncos reichte es jedoch nicht mehr zum Sieg.

Die Offensive Line der Eagles musste gleich zwei Rückschläge einstecken. Für Offensive Tackle Allen Barbre ist die Saison mit einer Sprunggelenksverletzung beendet. Zudem steht Guard Evan Mathis auf IR („designated to return“). Um das aufzufangen, wurde derweil Wade Smith verpflichtet.

Indy verpflichtete Outside Linebacker Chris Carter von der Practice Squad, um den Ausfall von Cam Johnson (Trizeps) zu kompensieren. Er steht auf IR.

Die Eagles spielten in etwa so, wie man sie offensiv erwarten durfte. Es ging sehr viel über den Lauf gegen Jacksonville, wobei neben LeSean McCoy auch Change-of-Pace-Guy Darren Sproles überzeugte. Den Rest besorgte Nick Foles. Die Colts haben ihrerseits nur knapp 100 Yards auf dem Boden zugelassen gegen Denver, was aber auch an deren Schwäche in dieser Hinsicht liegen könnte. Die Eagles werden erneut viel auf dem Boden machen, doch wenn es über den Pass geht, muss Indy erstmal beweisen, dass der Pass Rush überhaupt ein Faktor sein kann. In der ersten Hälfte gegen Denver wurde Manning nicht mal berührt. Erik Walden und Björn Werner sind gefragt, das gegen Nick Foles zu ändern.

Die Colts sind ganz klar auf Andrew Luck und sein Passspiel angewiesen. Trent Richardson hat einmal mehr bewiesen, dass der Trade für ihn ein Desaster war. Selbst der fast schon invalide Ahmad Bradshaw macht einen deutlich besseren Eindruck im Backfield. Folglich wird es auf den Pass Rush der Eagles ankommen, Luck in Bedrängnis zu bringen. Es wäre aber auch ratsam, nicht zu aggressiv zu Werke zu gehen, denn der QB kann durchaus laufen – so gesehen bei seinem Touchdown letzte Woche. Seine besten Pass-Optionen sind Reggie Wayne und T.Y. Hilton, wobei auch Hakeem Nicks nicht zu unterschätzen ist als Nummer drei. Es wird spannend zu sehen, wer sich um Hilton kümmert, der ungemein schnell ist. Eventuell wäre eine Double-Coverage mit Safety Nate Allen ratsam.

Das Spiel wird hoch interessant. Beide verfügen über enorm starke Offensivreihen, die aber jeweils andere Methoden anwenden, um Erfolg zu haben. Es könnte ein Shootout werden, wobei es auch die engste Partie des Wochenendes sein könnte. Ich erwarte einen knappen Heimsieg, weil Luck der bessere Quarterback ist.

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