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Neuer Insider

Power Rankings 2014: Woche 17

Die Regular Season ist zu Ende, die ersten Coaching-Entlassungen sind getätigt und die Draft-Reihenfolge ist festgelegt. Aber noch viel wichtiger: Die Playoffs sind komplett und stehen vor der Uhr.

Wir blicken zum letzten Mal in diesem Jahr auf die Kräfteverhältnisse in der NFL und wagen vorsichtig eine Prognose, wer wie weit kommt in der Postseason und wer für eine Überraschung gut ist. Außerdem wagen wir Ausblicke auf die kommende Offseason für Teams, die vor teils gravierenden Veränderungen stehen.

Euer Feedback ist wie immer gern gesehen. Wie schätzt ihr das Kräfteverhältnis nach dieser Woche ein?

 

       
Platz Team Bilanz Kommentar  
1 (5)

12-4-0 Heimlich, still und leise haben sich die Seattle Seahawks wieder in Form gespielt, werden die Playoffs zu Hause bestreiten und sind folglich der Topfavorit zum Ende der Saison. Sie haben es im letzten Jahr geschafft und sie scheinen offensiv besser geworden zu sein. Der Titel geht erneut nur über die Seahawks.  
2 (2)

12-4-0 Die Patriots schwächelten zuletzt offensiv, was aber auch an Ausfällen gelegen haben mag. Die Niederlage gegen Buffalo ist dabei natürlich zu vernachlässigen, da eh schon alles entschieden war. Die Bye-Week gibt besonders Edelman Zeit zur Regeneration, dazu geht man mit einem fitten Gronk in die Postseason, die in Foxboro stattfindet. In der AFC geht daher wohl nichts an den Patriots vorbei.    
3 (3)

12-4-0 Die gute Nachricht: Das Laufspiel funktioniert mit C.J. Anderson blendend. Aber: Was auch immer bei Peyton Manning nicht stimmt, es ist ein großes Problem, denn ihm fehlt gerade extrem die einstige Armstärke. Sollte es im Januar kalt und windig werden, wird's eng für Denver.  
4 (1) 12-4-0 Die Packers sind im Lambeau Field eine Macht und wohl nicht zu schlagen. Das Problem: Durch ihre Pleite in Buffalo haben sie das Heimrecht verspielt. Wollen sie es nach Glendale schaffen, müssen sie wieder nach Seattle, wo sie schon im September untergegangen sind. Die Wade von Aaron Rodgers lässt auch nicht gerade ruhiger schlafen.  
5 (8) 12-4-0 Tony Romo ist in der Form seines Lebens und mit DeMarco Murray und Dez Bryant zusammen könnten die neuen Triplets gefunden sein. Das Team ist 8-0 auswärts und wer das schafft, erreicht für gewöhnlich den Super Bowl. Als Bonus oben drauf: Die Cowboys haben dieses Jahr schon ein Mal in Seattle gewonnen!   
         
6 (14) 11-5-0 Die Steelers sind zurück in den Playoffs und sie fahren dort hin als ein Team, das nicht zu unterschätzen ist. Sie haben offensiv zahlreiche Playmaker, die nicht Bell oder Brown heißen. Zudem sieht die Offensive Line sehr stabil aus und defensiv funktioniert Dick LeBeaus Pass Rush. Gewinnen sie gegen die Ravens, ist auch in Denver etwas drin.  
7 (25) 7-8-1 Die Panthers sind von der Bilanz her das schlechteste Team in diesen Playoffs. Aber sie haben ihre letzten vier Spiele gewonnen, dazu sind Cam Newton und Jonathan Stewart wieder fit und in guter Form. Außerdem ist die Defense sehr stabil und das Zusammenspiel zwischen Superman und den Receivern wird immer besser. Unterschätzen darf diese Truppe niemand.  
8 (7) 11-5-0 Wo wären die Cardinals mit einem halbwegs brauchbaren Quarterback? Eventuell sogar auf dem Weg nach Glendale zu einem Heimspiel im Super Bowl. Doch Mit Lindley oder Thomas wird wahrscheinlich schon in der Wildcard Schluss sein. Das untermauert mal wieder, wie wichtig ein Quarterback für den Erfolg in der NFL ist.    
9 (12) 10-6-0 Die Ravens mögen zwar nur die Nummer drei der AFC North und damit die Nummer sechs der AFC sein, aber sie verfügen über das Potenzial, einen Run zu starten. Vor zwei Jahren führte das zu einem Super Bowl. Das Team von damals war natürlich erfahrener, aber auch die aktuelle Mannschaft kann einiges leisten. Sollte man an den Steelers vorbeikommen, ginge es zwar nach New England, aber dort hat man in den Playoffs unter John Harbaugh schon zwei Mal gewonnen...    
10 (9) 11-5-0 Die Colts gehen im Grunde kampflos in die Playoffs, denn die AFC South war einfach keine wirkliche Herausforderung. Aber was kommt jetzt? Gegen die Cincinnati Bengals drohen alle Arten von Problemen, denn die Laufverteidigung ist grundsätzlich ein Problem für Chuck Paganos Team, dazu kommen viel zu viele Fehler in der Offensive. Sie haben elf Spiele gewonnen, aber irgendwie fehlt komplett das Zutrauen in dieses Team.    
11 (6) 10-5-1 Im Grunde lässt sich dasselbe über die Bengals sagen, wobei deren Defense besser ist und sie über ein starkes Laufspiel verfügen. Das Problem der Bengals, besonders in den Playoffs, heißt da eher Andy Dalton, der in großen Spielen traditionell auseinander bricht. Kann er das nicht verhindern, ist der Urlaub sehr nahe.  
12 (11) 11.5-0 Matthew Staffords Bilanz gegen Teams, die die Saison mit einer Bilanz von über .500 abgeschlossen haben, ist desaströs. Zudem ist er sieglos auswärts gegen solche Teams. Mit anderen Worten: Die Lions brauchen wohl gar nicht anzutreten in Arlington am Wochenende. Das Team hätte Potenzial, aber es macht zu viele Fehler und ganz nebenbei sollten Leute wie Raiola und Suh lange aus dem Verkehr gezogen werden für ihr unmögliches Verhalten auf dem Platz.  
13 (10) 9-7-0 Die Chargers hatten die Playoffs auf dem Silbertablett. Doch sie ließen die Chance liegen. Sie waren fast immer drin im Spiel, aber am Ende fehlte doch ein wenig die Konstanz, um die Geschichte zu Ende zu bringen. Allerdings gibt es durchaus positive Ansätze, auf denen man aufbauen kann und sollte in der kommenden Offseason.  
14 (4) 10-6-0 Was lief schief, nachdem man vor ein paar Wochen noch alles im Griff hatte? Nun ja, Mark Sanchez könnte damit zu tun gehabt haben. Die Eagles brauchen einen guten Quarterback und Nick Foles sollte da auch nicht die ultimative Antwort sein. Mit einem echten QB holen die Eagles mindestens die Wildcard und fliegen nicht komplett raus.  
15 (13) 8-8-0 Die Saison ging den Bach runter und das hauptsächlich aufgrund von zahlreichen Ausfällen. So viel kann man wohl sagen. Die Zukunft des Teams könnte ebenfalls düster aussehen, nachdem man den Mann hat gehen lassen, der die Renaissance der Franchise in den letzten Jahren überhaupt erst möglich gemacht hat. Was kommt nach Harbaugh? Was wird aus Kaepernick, der vielleicht nicht in die Vorstellungen des nächsten Head Coachs passt. Viele Fragen, die eigentlich nicht nötig gewesen wären.  
16 (18) 9-7-0 Die Texans wurden wahrlich von ihrer Defense getragen. Besonders J.J. Watt hat dieses Team im Rennen gehalten. Wenn sie nun noch einen echten Quarterback finden, ist einiges drin. Zudem wird irgendwann auch Jadeveon Clowney auf dem Platz stehen und produzieren. Die Zukunft sieht rosig aus in Houston.  
17 (15) 9-7-0 Leistungen wie die am letzten Spieltag gegen San Diego lösen Kopfschütteln aus. Wie kann ein Team mit so einer Defense am Ende die Playoffs verpassen? Klar, mit Chase Daniel gewinnt man wenig, aber die Postseason wurde bereits viel früher verpasst. Zum Beispiel aufgrund der Tatsache, dass es in der gesamten Saison keinen TD-Catch eines Wide Receivers gegeben hatte. Das ist einfach unglaublich.  
18 (16) 9-7-0 Eine Winning-Season von den Bills. Das gab es länger nicht mehr. Und es untermauert, dass der Rebuilding-Prozess zumindest teilweise Früchte getragen hat. Offensiv ist immer noch vieles Stückwert, aber die Defense kann sich mittlerweile sehen lassen. Man denke nur an die drei überzeugenden Auftritte gegen Superstar-Quarterbacks wie Aaron Rodgers, Peyton Manning und - mit Abstrichen - Tom Brady. Der Weg ist noch lang, aber Buffalo könnte so langsam die richtige Richtung gefunden haben.  
19 (17) 8-8-0 Auch die Dolphins ließen häufiger aufhorchen. Doch es folgten auch immer wieder schwache Auftritte, die unerklärlich wirken. Besonders Ryan Tannehill hat eine viel zu große Streuung, was seine Leistungen angehen. Hier stellt sich die Frage, ob es am Coaching liegt oder doch an den Spielern selbst. Es ist schwer zu sagen.  
20 (21) 7-9-0 Wie zur Hölle ist diese Saison zu erkären? Verletzungen? Nicht wirklich. Also muss es ein Problem in den Köpfen der Spieler gewesen sein, das zu dieser Katastrophe einer Saison geführt hat. Die Saints stehen am Scheideweg, denn sie haben offensichtlich die falschen Spieler. Drew Brees' Formkurve ging steil nach unten und mit seiner enormen Cap Number in den nächsten paar Jahren besteht so gar die Möglichkeit, dass er entlassen wird. Es ist nicht wahrscheinlich, aber er wird auch nicht jünger.  
21 (16) 7-9-0 Irgendwo entlang des Weges ging irgendwas kaputt in diesem Team. Die Defense spielte meist ordentlich, doch offensiv ging die Geschichte irgendwann den Bach runter mit Brian Hoyer. Josh Gordons Rückkehr brachte nicht den erhofften Boost, weil der Receiver außer Form war. Doch die Entscheidung, Johnny Manziel spielen zu lassen, war schlcht falsch, denn er ist nicht annähernd soweit, ein NFL-Team zu führen. Ihm fehlt Erfahrung, ihm fehlt Reife und offenbar auch Disziplin. Die Vermutung liegt nahe, dass er nach Weeden der nächste hohe Draftpick ist, der in den Sand gesetzt wurde.  
22 (23) 7-9-0 Nachdem man das Cassel-Experiment, wenn auch verletzungsbedingt, beendet hatte, übernahm Bridgewater und brachte frischen Wind in den Laden. Nun besteht tatsächlich die Chance, dass man mit ein bis zwei weiteren produktiven Offseasons mit einem sportlich relevanten Team ins neue Stadion einzieht.  
23 (20) 6-10-0 Was wäre gewesen, wenn sich Bradford nicht schon vor der Saison verabschiedet hätte? Das Gerüst steht, es braucht nur einen Quarterback. Findet man den, könnte Jeff Fishers Team oben mitspielen in der NFC West. Besonders, wenn man bedenkt, wie ungewiss die Zukunft der 49ers aussieht.  
24 (19) 6-10-0 Bis auf ein paar tolle Vorstellungen von Julio Jones bleibt nicht viel von dieser Saison für die Falcons. Folglich wird ein neuer Head Coach kommen. Was es aber noch viel mehr braucht, ist massive Verbesserungen an der Line of Scrimmage und zwar auf beiden Seiten. Hier fehlte so einiges.  

25 (31)

 

6-10-0

Die Giants legten eine weitere indiskutable Saison hin und ernsthaft: Eigentlich sollte das komplette Front Office samt Coaching Staff gefeuert werden für Jahre des Misserfolgs. Doch die tollen Einzelleistungen von Odell Beckham Jr. und die drei Siege in den letzten vier Spielen haben wohl allen Beteiligten ein weiteres Jahr erkauft. Das dürfte dann genauso den Bach runter gehen, aber immerhin hätte man auf Konstanz gesetzt.

 
26 (24) 5-11-0 Eine der Entlassungen bzw. House-Cleaning-Aktionen, die wohl am meisten Sinn macht in diesem Winter, ist wohl die in Chicago. Phil Emery hat einen Coach geholt, der scheinbar nicht mal weiß, dass ein Team hin und wieder auch mal Defense spielen muss. Dann gab er Jay Cutler den wohl dümmsten Vertrag, den man einem Spieler heutzutage in der NFL geben kann. Und nebenbei haben seine Drafts auch nicht so wahnsinnig viel zur Talentsteigerung im Team beigetragen. Also musste der GM einfach gehen. Und zu Trestman ist eh alles gesagt.  
27 (27) 4-12-0 Nach einer fast schon Kopie der unterirdischen Vorsaison darf Jay Gruden wohl im Amt bleiben. Was danach kommt, ist völlig offen. Wer wird der Quarterback sein, wie wird das Team insgesamt aussehen, was macht man mit dem Erstrundenpick, den man erstmals seit RGIII mal wieder innehat? Unglaublich viele Fragen, aber wohl nicht so ganz klare Antworten.  
28 (28) 4-12-0 Rex Ryan ist weg, John Idzik ist weg. Die neuen Köpfe des Sports bei den Jets werden ein Team vorfinden, das defensiv über Talent verfügt, offensiv aber limitiert ist. Die erste wichtige Frage wird sein, ob Geno Smiths perfektes Spiel gegen Miami ausreicht, um ihn im Sattel zu lassen. Oder holt man doch einen etablierten QB? Es wird spannend  
29 (32) 3-13-0 Derek Carr zeigte gute Ansätze und auch die Defense hatte ihre Momente. Jetzt braucht es einen neuen, guten Head Coach. Und da Harbaugh ins Big House geht, braucht es einen anderen. Rex Ryan vielleicht?! Bill Cower? John Gruden bleibt ja lieber im TV...  
30 (29) 3-13-0 Auch Blake Bortles zeigte vereinzelt, dass mit ihm in Zukunft zu rechnen ist. Aber irgendwie fehlt das Zutrauen in das Gesamtkonstrukt.  
31 (30) 2-14-0 Mit dem zweiten Pick im Draft sollte es doch mal möglich sein, einen vernünftigten QB zu finden, oder? Schluss mit Experimenten wie Locker, Whitehurst und Co.  
32 (26) 2-14-0

Betrachtet man die zahlreichen engen Spiele, ist es schon schwach, am Ende nur mit zwei Siegen da zu stehen. Aber vielleicht beschert ihnen das ja Marcus Mariota, der zusammen mit Mike Evans eine starke Kombo über Jahre hinweg bilden könnte.

 

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Personen in dieser Konversation

  • Seahawks und Pats im Super Bowl, das wünsche ich mir. Sind momentan einfach die besten Mannschaften in der NFL, Denver in diesem Jahr nicht so stark, Manning mit zu vielen Picks, dazu kommt für die Pats das Homefield-Advantage. Und Hawks wieder so stark wie im letzten Jahr, traue momentan keinen zu, sie zu schlagen, auch nicht Green Bay.