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Power Rankings 2014: Woche 11

Woche 11 ist Geschichte und so langsam kristallisiert sich ein klares Bild an der Spitze heraus. Die Patriots scheinen der Favorit in der AFC zu sein, während es schwer für alle Verfolger wird, die Cardinals in der NFC noch einzuholen.

Dahinter schießen sich die Packers von Sieg zu Sieg, während die bislang so imposant aufspielenden Denver Broncos mittlerweile wieder auf Normalniveau zusammengestutzt wurden. Ihnen sitzen nicht nur im Westen die Chiefs im Nacken.

Neu in den Top Ten sind die Bengals, die aber auch nur hauchdünn in der North führen. Folglich sind die anderen Teams der Division nicht viel weiter hinten anzutreffen. Im Mittelfeld kommt es zu den üblichen Verschiebungen, während ganz unten alles beim Alten bleibt.

Euer Feedback ist wie immer gern gesehen. Wie schätzt ihr das Kräfteverhältnis nach dieser Woche ein?

 

       
Platz Team Bilanz Kommentar  
1 (1)

8-2-0 Wie schon im Januar wurden die Colts einmal mehr in Grund und Boden gelaufen. Doch diese können ums Verrecken nicht gegen den Lauf verteidigen, von daher sollte man die Vorstellung nicht überbewerten. Allerdings wird deutlich, dass dieses Team so variabel wie lange nicht auftritt und das defensiv wie offensiv. Durch die Broncos-Pleite wird Home-Field Advantage wahrscheinlicher.  
2 (2) 9-1-0 Stanton feierte einen ordentlichen Einstand in der Post-Palmer-Zeit. Das Team macht weiterhin einen sehr starken Eindruck und hat sowohl im Kampf um Platz eins der NFC als auch in der West Division den Vorsprung ausgebaut.    
3 (5)

7-3-0 Was war das für eine Vorführung gegen die Eagles? Im Grunde hätten sie schon nach einem Vorteil aufhören können, so dominant waren die Packers in der Offense. Das hohe Tempo ist beeindruckend und defensiv maximiert man die Qualität von Clay Matthews besser als je zuvor. Mit den Packers ist zu rechnen.  
4 (3)

7-3-0 Did they peek too early, fragen die Amerikaner in solchen Fällen gerne. Und die Frage wäre berechtigt, denn sieben Punkte von der Broncos-Offense sind unglaublich schlecht. Das ist sogar einer weniger als im letzten Super Bowl! Nach dem Ausfall von Julius Thomas ging nicht mehr viel für Peyton Manning und Co. Erschreckend war, dass die Truppe teilweise völlig unkoordiniert wirkte. Kennt man in der Form gar nicht. Defensiv passte auch wenig.  
5 (11) 7-3-0 Es mag kaum jemandem aufgefallen sein, aber die Chiefs haben ihre letzten fünf Spiele in Serie gewonnen und damit nach den Patriots und Cardinals die längste Siegesserie der NFL. Offensiv ist Jamaal Charles kaum zu halten und defensiv spielt die Mannschaft insgesamt sehr überzeugend. Sie haben die Chance, die West zu gewinnen. Richtig spannend wird dabei das Heimspiel gegen die Broncos in zwei Wochen.  
6 (4) 7-3-0 Was für ein Desaster im Lambeau Field. Die Eagles hatten nicht den Hauch einer Chance, wenn die Packers das Tempo anzogen. Und dabei ist No-Huddle-Offense und extrem hohes Tempo doch eigentlich ihr Steckenpferd. Man wirkte in allen Belangen überfordert und gerade im Laufspiel bekamen sie kaum einen Fuß auf die Erde.  
7 (6) 7-3-0 Offensiv ging wenig gegen die beinharte Defense der Cardinals. Selbst Megatron fand kein Mittel gegen einen mal wieder überragenden Patrick Peterson. Die Packers sind damit gleichgezogen und die Lions müssen noch nach Lambeau. Und außerdem geht es nächsten Sonntag in die Festung Foxboro. Harte Wochen für Stafford und Co.  
8 (7) 6-4-0 Die Seahawks des Vorjahres gibt es nicht mehr. Die Mannschaft ist immer noch gut, aber keineswegs furchteinflößend. Das haben auch die Chiefs bewiesen, die das enge Ding am Ende gewannen und im entscheidenden Moment sogar Beastmode gestoppt haben. Die NFC West könnte schon weg und die Wildcard ist nicht sicher.    
9 (14) 6-3-1 Konstanz ist nicht zu sehen, aber nach NOLA zu fahren und im Superdome zu gewinnen, das heißt schon was. Sind die der Favorit der AFC North? Schwer zu sagen, denn alle Teams scheinen da etwa auf gleichem Niveau zu liegen. Aber aktuell liegen sie aufgrund eines Remis an der Spitze.  
10 (10) 7-3-0 Bye-Week. Und keiner fiel auf mit irgendeinem Blödsinn, keiner wurde verhaftet - und die Eagles haben verloren. Tolle Woche also für die Cowboys!  
11 (13) 7-4-0 200 Yards von Bell und ein extrem wichtiger Sieg in Nashville, mit dem man oben bleibt in der North. Allerdings war das etwas sehr knapp gegen die Titans. Aber Konstanz ist eben auch hier eher ein Wunschtraum.  
12 (8) 6-4-0 Sie sind ein gutes TEam. Aber mit den Big Boys können sie noch nicht mithalten. Erneut wurden sie von New England überrannt, dieses Mal von Nobobdy Jonas Gray und das hauptsächlich in Formationen, die Laufspielzug nur so schrien. Dennoch fanden sie kein Mittel dagegen, was deutlich macht, dass diese Defensive immer noch nicht vorzeigbar ist. Offensiv kam dann am Ende auch zu wenig.  
13 (15) 6-4-0 Überragend war das jetzt nicht, was die Niners in New Jersey abgeliefert haben. Im Grunde war Eli Manning der effektivste Niners-Passgeber im Spiel. Aber Aldon Smith ist zurück, Glenn Dorsey auch bald und auch NaVorro Bowman wird demnächst wieder mittun. Dieses Team ist in Position, auch wenn es wohl nur noch um die Wildcard geht.  
14 (12) 6-4-0 Bye-Week.  
15 (16) 6-4-0 Mal wieder ein Sieg für San Diego. Aber Rivers ist angeschlagen und der Gegner war nur Oakland. Und dafür war die Geschichte deutlich zu knapp. Die nächsten Wochen werden richtungsweisend für Mike McCoys Team, das so ein wenig seine Linie verloren hat.  
16 (9) 6-4-0 Der schwache Auftritt gegen die Texans ändert nichts daran, dass die Browns mittendrin sind im Rennen um den Divisionstitel. Und beim nächsten Spiel ist Josh Gordon zurück! Nicht mehr dabei ist dagegen Ben Tate, der für Unruhe sorgte und selten produzierte.  
17 (17) 6-4-0 Im AFC-East-Verfolgerduell setzten sich die Dolphins durchaus überzeugend gegen Buffalo durch. Für Wildcard wird es unter Umständen eher nicht reichen, aber zumindest auf dem Zettel haben sollte man sie schon.  
18 (22) 4-6-0 Die Bears können doch noch gewinnen. Offensiv machten sie zwar wieder einige Fehler, aber für die Vikings hat es gereicht. Ob die Playoffs aber noch in Reichweite sind, darf bezweifelt werden.  
19 (24) 5-5-0 Ryan Mallett überzeugte bei seinem Start-Debüt in der NFL. Er hatte aber auch die Unterstützung des wohl besten Spielers der NFL, J.J. Watt. Keiner dominant dieses Spiel insgesamt so sehr wie diese All-Around-Waffe. Ihm zuzusehen allein ist schon Grund genau, ein Texans-Spiel anzuschauen.  
20 (24) 4-6-0 Spannung herrscht auch in der NFC South. Nicht, weil alle so stark sind. Eher im Gegenteil: Alle sind grottig und derzeit sind die Falcons am wenigsten schlecht, also liegen sie mit zwei Spielen unter .500 an der Spitze und hätten ein Heimspiel in den Wildcard Playoffs. Zeit, mal wieder über Playoff-Seeding und dergleichen nachzudenken.  
21 (25) 4-6-0 Ehre, wem Ehre gebührt! Die Rams haben die vielleicht beste Offense der Liga absolut kaltgestellt. Sie haben mit den Playoffs nichts mehr zu tun, die können aber noch Spielverderber für den einen oder anderen Anwärter spielen.  
22 (19) 4-6-0

Wenn sie jetzt mal mehr daheim etwas auf die Kette kriegen, wo soll dann die Hoffnung herkommen? Wie sie auswärts auftreten ist ja bekannt. Die Saints sind schon jetzt eine der großen Enttäuschungen der Saison.

 
23 (20) 4-6-0 Wer auf Unterstützung von Adrian Peterson gehofft hatte, wird nun enttäuscht sein. Aber imagetechnisch dürfte es besser sein, ihn nicht im Team zu haben. Sportlich ist ohenhin nicht mehr viel drin.  

24 (18)

 

5-5-0

Mit der klaren Niederlage in Miami ist der Status Quo wie gehabt. Es geht nicht mehr viel und die Saison dürfte ähnlich ernüchternd enden wie so viele zuvor.

 
25 (21) 3-7-1 Ich hab nochmal nachgeschaut und ja: Die Panthers waren wirklich in den Playoffs im Vorjahr! Echt jetzt.  
26 (30) 2-8-0 Ob sie sich in Tampa fragen, was möglich gewesen wäre in dieser Saison? Öfters mal flackert das vorhandene Potenzial dieses Teams dann doch auf. Und Mike Evans dürfte dem Offensive Rookie of the Year deutlich näher gekommen sein.  
27 (26) 3-7-0 Spätestens, wenn die Selbstzerfleischung - noch dazu auf öffentlicher Bühne - beginnt, dann weiß man, dass die Nummer durch ist. Robert Griffin III zeigt mit seinen Äußerungen, dass er weder auf noch neben dem Platz der gewünschte Leader ist.  
28 (28) 2-8-0 Sie hatten Spielfrei und können entspannen, denn das katastrophalste Quarterback-Spiel der Stand hat jemand abgeliefert, der gar kein grünes Trikot trägt...  
29 (29) 2-8-0 Der Auftritt gegen die Steelers am Montagabend konnte sich sehen lassen. Am Ende ging er verloren, aber Mut für die Zukunft dürfte er dennoch machen.  
30 (27) 3-7-0 Ich fragte es schon auf Twitter und wiederhole mich gern: Vier Picks nennt man "Golden Sombrero", doch was sind dann fünf Interceptions in einem Spiel? Ein "Eli"? Unfassbar ist allerdings, dass noch zwei Mann mehr Picks auf dem Konto haben als der jüngere Manning.  
31 (31) 1-9-0 Bye-Week, daher ungeschlagen in dieser Woche!  
32 (32) 0-10-0 Wo wir bei "ungeschlagen" sind. Gegner der Raiders sind weiterhin ungeschlagen 2014. So langsam wird es schwierig, sich ein Spiel herauszupicken, dass Oakland noch gewinnen könnte.  

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  • Da ist sicherlich eine gewisse Portion Pech bei den Broncos dabei: Neben eigenen Verletzten hat man ausgerechnet eine von sehr wenigen sehr guten Wochen der Rams erwischt...dass man gegen die dann auch mal verlieren kann, ist eh klar.

  • Ansonsten: Cowboys sind IMO zu tief angesetzt, Seahawks gehören nicht (mehr) in die Top-10 und die Niners kommen mir auch zu schlecht weg.

  • Nach dem Super Bowl gab es glaub ich ne Umfrage auf nfl.com, ob die Hawks eine Dynastie starten könnten. Sollte jetzt beantwortet sein. Playoffs werden schwer, wenn sie so weitrmachen.

  • Seahawks haben / hatten auch sehr viele Verletzte. Wird spannend, wer es in der NFC in die Playoffs schafft. Aber schon krass, wenn 49ers oder Seahawks es nicht schaffen!