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  • TERESF
    registriert am 08.11.2017

Geschichten am Rande des Super Bowls

twifBevor wir uns morgen im AFinsider.de Gameday mit dem sportlichen Aspekt des Super Bowls befassen, betrachten wir heute das Drumherum. Das Wetter spielt eine Rolle, einem Knöchel wird besondere Wichtigkeit beigemessen und dann wären da noch kleinere Unstimmigkeiten um ein Mannschaftsfoto.

Willkommen zu This Week in Football. Am Sonntag steigt Super Bowl XLV und daher widme ich mich heute mal ein paar interessanten Geschichten rund ums Spiel der Spiele.

Das Wetter

Das Wetter wird offensichtlich während des Spiels keine Rolle spielen, denn das Dach des Cowboys Stadiums wird geschlossen sein. Doch die Schneefälle der letzten Tage und Wochen stellen eine Vergabe des Super Bowls an Orte, die vom Winter betroffen sind, eindeutig infrage. Dies ist natürlich nicht neu, vielmehr hatten wir die Diskussion schon im Zuge der Vergabe von Super Bowl XLVIII nach New Jersey im Jahr 2014.

Die aktuelle Lage in New Jersey ist katastrophal, nicht auszudenken, welch ein Chaos dies in drei Jahren auslösen würde. Doch auch schon für 2012, wenn wir nach Indianapolis, IN blicken, hat das aktuelle Wetter Auswirkungen. In dieser Woche werden die Packers etwa in der Indoor-Halle einer örtlichen Highschool trainieren, weil sonst kein Platz zu finden ist, der überdacht ist. In „Indy“ steht derzeit nur eine solche Lokalität zur Verfügung, so dass bis zum nächsten Super Bowl noch eine zweite Indoor-Trainingshalle extra für eines der Super-Bowl-Teams errichtet wird.

Der Knöchel der Stadt

Nichts scheint aus Sicht der Steelers derzeit so spannend wie die Frage, ob Center Maurkice Pouncey wird spielen können. Er hat im Championship Game vor knapp zwei Wochen eine Fraktur im linken Knöchel erlitten und trug einen Gips. Mittlerweile hat er eine Art Laufschiene an und humpelt stark. Er selbst sieht seine Einsatzchancen bei 75 Prozent und Head Coach Mike Tomlin tat bisher alles, um eine klare Aussage zu vermeiden.

Nicht genannten Quellen zufolge – diese deckten auch den Knochenbruch auf, der nie offiziell bestätigt wurde – wird er definitiv nicht spielen können. Jedoch werden wir wohl erst am Sonntag endgültige Gewissheit über seinen Einsatz haben. Kann er nicht spielen, wäre das natürlich ein herber Verlust für Pittsburgh, zumal die Offensive Line ohnehin schon arg geschwächt ist.

Ärger ums Mannschaftsfoto

Man merkt, dass die Packers zum ersten Mal seit einiger Zeit im Super Bowl stehen. Anders als mit Unerfahrenheit ist dieses selbstentfachte Störfeuer nämlich nicht zu erklären. Die Mannschaft hatte entschieden, dass nur die Spieler auf dem Super-Bowl-Foto zugegen sein sollen, die auch im aktiven Kader stehen. Dies hätte alle 15 Spieler ausgeschlossen, die auf der Injured-Reserve-Liste stehen. Das hatte für Unruhe gesorgt und u.a. Linebacker Nick Barnett äußerte seinen Unmut diesbezüglich via Twitter.

Letztlich vollzog man eine Rolle rückwärts und auch die Verletzten durften aufs Bild. Damit war die Geschichte abgetan – eigentlich. Denn am Wochenanfang ließ sich Quarterback Aaron Rodgers dann doch noch zu einem Kommentar hinreißen und warf den betroffenen Spielern vor, dass Team im Stich gelassen zu haben. Ein Vorwurf, der zumindest fragwürdig erscheint. Er bezieht sich hier nicht darauf, dass sie auf dem Feld nicht mehr mitwirken können. Vielmehr kritisierte Rodgers, dass sich die Spieler zur Reha mehrheitlich nicht in Wisconsin aufhielten sondern vielmehr in ihre Heimatorte zurückkehrten, um sich dort zu erholen.

Wenn dies nun eine außergewöhnliche Sache wäre, könnte ich Rodgers ja verstehen, aber so ein Verhalten ist Gang und Gäbe in der NFL und im US-Sport allgemein. Sobald man auf der IR-Liste steht, darf man ohnehin nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen, wozu muss man dann also weiter beim Team sein? Ruhe zu Hause scheint mir da doch hilfreicher für eine schnelle Heilung von welch einer Verletzung auch immer. Am Ende wurde die Geschichte aber wohl doch nur durch die Presse aufgebauscht und sollte auf dem Platz kein großes Thema sein.

Showprogramm

Am Ende noch ein Hinweis auf das Rahmenprogramm: Die Nationalhymne wird dieses Mal Christina Aguilera singen. Es wird im Übrigen schon darüber spekuliert, wie lange sie die „Brave“ ganz am Ende halten wird. Over/Under: sechs Sekunden…

In der Halbzeit treten dann die Black Eyed Peas auf. Welche Songs gespielt werden, ist noch nicht bekannt, ich rechne aber fest mit ihrem ersten Hit, „Where is the Love?“ sowie „I gotta Feeling“. Und die aktuelle Single, „The Time (Dirty Bit)“, sollte auch nicht fehlen.

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